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Huthi-Führer weist Vorwürfe zu möglichen Angriffen auf Mekka zurück

Abdul Malik al-Huthi bestreitet, dass die Huthi Mekka ins Visier nehmen. Zugleich erklärt er, die Bewegung wolle Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.

Huthi-Führer weist Vorwürfe zu möglichen Angriffen auf Mekka zurück
Foto: Al Jazeera English
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Der Huthi-Führer Abdul Malik al-Huthi hat nach Angaben des Senders Al Jazeera bestritten, dass die im Jemen aktive Bewegung Mekka ins Visier nimmt. Zugleich erklärte er, die Huthi würden Mekka und andere islamische Heiligtümer schützen.

Die Äußerungen wurden in einer von Al Jazeera English verbreiteten Meldung wiedergegeben. Der genaue Ort, an dem al-Huthi seine Stellungnahme abgab, wurde nicht genannt. Weitere Einzelheiten zu den Vorwürfen oder zu einem konkreten Anlass für seine Erklärung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Mekka gilt als eine der wichtigsten heiligen Stätten des Islam. Mit seiner Zurückweisung weist al-Huthi den Vorwurf zurück, die Huthi könnten die Stadt zum Ziel eines Angriffs machen. Gleichzeitig stellte er den Schutz Mekkas und weiterer islamischer Heiligtümer als Ziel der Bewegung dar.

Die Huthi sind eine politische und militärische Bewegung im Jemen. In der vorliegenden Stellungnahme machte al-Huthi keine weiteren Angaben zu möglichen militärischen Vorhaben oder zu den Hintergründen seiner Erklärung. Auch Informationen über Reaktionen anderer Seiten liegen nicht vor.

Quelle: Al Jazeera English ↗