Von der Leyen plant eigenen EU-Mechanismus für Sicherheitskrisen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will ein von der NATO unabhängiges Protokoll für Sicherheitskrisen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs schaffen.
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Bei einem Drohnenangriff nahe Nikopol in der ukrainischen Region Dnipropetrowsk sind nach Angaben des Regionalgouverneurs mindestens fünf Menschen getötet worden. Sieben weitere wurden verletzt.
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Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Alle acht CDU-Ministerpräsidenten haben sich in einer gemeinsamen Erklärung hinter Bundeskanzler Merz gestellt. Die Unterstützung kommt kurz vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.
Beim Einsturz der Al-Zaraa-Goldmine nahe El-Nahud im sudanesischen West-Kordofan sind mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen.
National- und Ständerat halten daran fest, dass Mord in der Schweiz künftig nicht mehr verjähren soll. Beide Parlamentskammern bestätigen damit ihren früheren Entscheid zur Änderung des Strafrechts.
Der US-Pharmakonzern MSD hat 2025 in der Schweiz mehr als zwei Milliarden Dollar Steuern gezahlt. Das Management bekräftigt zugleich den langfristigen Verbleib des Unternehmens im Land.
Forschende der ETH Zürich wollen NASA-Satellitendaten künftig mithilfe künstlicher Intelligenz schneller auswerten. So sollen frühe Hinweise auf Erdrutsche und Gletscherabbrüche erkannt werden.
Das europäische Fintech Revolut will seine Präsenz in der Schweiz ausbauen. Dafür hat das Unternehmen eine Banklizenz beantragt und Investitionen von 150 Millionen in den Schweizer Standort angekündigt.
In einem Audiomitschnitt aus der Arbeitsgemeinschaft „Palästinasolidarität“ der Berliner Linken wird der Hamas-Angriff vom 7. Oktober laut WELT nicht als terroristischer Akt bezeichnet. Einzelne Teilnehmer sprechen demnach von „Widerstand“ und „Selbstverteidigung“.
Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin soll politische Konsequenzen haben. Vorgesehen sind unter anderem schärfere Strafen für Messerdelikte und eine bessere Überwachung von Gefährdern.
Die Zahl der unerledigten Strafverfahren in Deutschland hat nach Angaben des Richterbunds einen Höchststand erreicht. Die Organisation warnt vor einer Strafverfolgung, die zunehmend von den verfügbaren Mitteln abhänge.
Hamburg will seine Maßnahmen gegen Drohnen im Zusammenhang mit hybriden Angriffen ausbauen. Neue Systeme sollen verdächtige Fluggeräte künftig mit Netzen abfangen und noch in diesem Jahr eingesetzt werden.
In Österreich haben in den ersten neun Monaten 2026 insgesamt 5.139 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Besonders viele Verfahren wurden mangels ausreichender Vermögenswerte abgewiesen. Der KSV1870 erwartet für das Gesamtjahr rund 6.800 Firmenpleiten.
Neobroker fördern in Österreich die Verbreitung von Wertpapierdepots und beeinflussen die Entwicklung bei Veranlagung und Vorsorge. Gleichzeitig warnt die Finanzmarktaufsicht vor mehr Beschwerden und einem wachsenden Betrugsvolumen.
In Österreich wurden im ersten Halbjahr 2026 deutlich mehr Immobilien verkauft als im Vorjahr. Zahl der Transaktionen und Umsatz lagen zudem über dem langjährigen Vergleichswert.
Im Forensisch-Therapeutischen Zentrum Garsten ist ein 40-jähriger Häftling tot aufgefunden worden. Ein 63-jähriger Mitinsasse steht unter dem Verdacht, ihn getötet zu haben.
Eine von Donald Trump vorgeschlagene Waffenruhe im Ukraine-Krieg soll nach vorliegenden Angaben von russischen Forderungen abhängen. Moskau verlangt demnach ein Ende westlicher Sanktionen und ukrainischer Angriffe.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzt sich für die Einrichtung eines Europäischen Sicherheitsrats ein. Angesichts der Risiken im Zusammenhang mit Donald Trump und Wladimir Putin sei der Vorstoß dringlicher denn je.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Union einen neuen Sicherheitsmechanismus angekündigt. Zudem warb sie für engere Zusammenarbeit und zusätzliche Bündnisse zum Schutz Europas.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen eigenen „Artikel 4“ der Europäischen Union schaffen. Ein Mitgliedstaat soll damit eine gemeinsame Reaktion auf Sicherheitskrisen auslösen können.
Der Krieg mit Iran hat die USA nach einer Einschätzung des Congressional Budget Office bislang mehr als 38 Milliarden US-Dollar gekostet. Je nach Intensität könnten monatlich bis zu drei Milliarden Dollar hinzukommen.
Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant einem Bericht der „Washington Post“ zufolge den Verkauf von rund 40.000 Bomben an Israel. Der mögliche Deal hat demnach ein Volumen von 2,8 Milliarden US-Dollar.
Die palästinensische Menschenrechtsanwältin Noura Erakat ist nach Angaben von Al Jazeera während einer Anhörung zu einer Investition in Israel Bonds festgenommen worden.
Iranische Angriffe verbrauchen offenbar große Mengen amerikanischer Abwehrraketen. Damit wachsen die Sorgen über schwindende Munitionsbestände des Pentagons und mögliche Folgen über Washington hinaus.
Die Huthi im Jemen behaupten, einen saudischen Kampfjet abgeschossen zu haben. Saudi-Arabien droht mit abschreckenden Maßnahmen, nachdem nahe Mekka Warnmeldungen wegen möglicher Drohnenangriffe ausgelöst worden waren.
In Gaza-Stadt ist ein durch den Krieg beschädigtes Gebäude eingestürzt. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere werden unter den Trümmern vermisst. Berichten zufolge lebten zehn Familien in dem Gebäude.
Die Huthi im Jemen behaupten, ein saudisches Kampfflugzeug abgeschossen zu haben. Zuvor hatte eine von Saudi-Arabien geführte Koalition den Huthi einen Drohnenangriff nahe Mekka vorgeworfen.
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes im Gazastreifen sollen sechs Familien unter den Trümmern eingeschlossen sein. Rettungskräfte bargen Überlebende, Augenzeugen berichteten von weiteren Hilferufen.
Irans Außenminister ist nach China unterwegs. Peking bemüht sich nach Angaben von Al Jazeera um eine Vermittlung, um ein Ende des anhaltenden Konflikts zu erreichen.
Knapp drei Wochen nach der Sturzflut im Himalaya dauern die Such- und Rettungsaktionen an. Zerstörte Wasserinfrastruktur verschärft die Lage für rund 65.000 Menschen.
Nach heftigen Regenfällen stehen rund um Malda und in Bhutni zahlreiche Dörfer unter Wasser. Mehr als 100 Boote sind für Evakuierungen im Einsatz. Ein gebrochener Deich verschärft die Lage.
Ein Gericht in Bangladesch hat sieben Mitglieder der Awami League aus dem Umfeld der abgesetzten Premierministerin Sheikh Hasina zum Tode verurteilt. Ihnen werden unter anderem Mord und die Anstiftung zu Tötungen vorgeworfen.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi haben in Kairo über die Sicherheit der Schifffahrt im Roten Meer beraten. Hintergrund sind Huthi-Angriffe auf wichtige Öltransportrouten.
In der Umgebung des internationalen Flughafens von Johannesburg sind die Leichen von sieben Frauen entdeckt worden. Fünf der Funde erfolgten innerhalb einer Woche und lösten in Südafrika Angst, Trauer und Wut aus.
Nahe Johannesburg sind weitere Leichen von Frauen gefunden worden. Die Polizei untersucht die Todesfälle und prüft, ob ein Zusammenhang mit einem möglichen Serienmörder besteht. Südafrikas Präsident sagte Gerechtigkeit zu.
Die US-Regierung will Visaanträge von Südafrikanern ablehnen, denen sie eine Beteiligung an der Diskriminierung weißer Menschen vorwirft. Pretoria weist die Anschuldigungen zurück.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will führende Vertreter der Künstlichen Intelligenz einladen. Sie sollen dabei helfen, mit der rasanten Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme Schritt zu halten.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem kritischen Ungleichgewicht im Handel mit China. Die EU werde alle verfügbaren Instrumente prüfen, konkrete Maßnahmen nannte sie nicht.
Das Ozonloch über der Antarktis war 2025 laut WMO deutlich kleiner und weniger tief als im langjährigen Vergleich. Als Grund gilt die Erholung infolge des Montreal-Protokolls. In Teilen Europas nahm die UV-Strahlung dennoch zu.
In der Europäischen Union sollen für soziale Netzwerke künftig Altersbeschränkungen gelten. Anbieter müssten nachweisen, dass ihre Angebote für die jeweiligen Altersgruppen sicher sind.