EU plant Altersgrenzen für soziale Netzwerke
In der Europäischen Union sollen für soziale Netzwerke künftig Altersbeschränkungen gelten. Anbieter müssten nachweisen, dass ihre Angebote für die jeweiligen Altersgruppen sicher sind.
Aktuelle Nachrichten aus Welt – chronologisch sortiert.
TOP NEWS
Die Europäische Union plant eine neue Löschflotte, um ihre Fähigkeiten bei der Bekämpfung von Bränden zu stärken. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verweist auf die Folgen des extrem heißen Sommers.
Artikel lesen →
In der Europäischen Union sollen für soziale Netzwerke künftig Altersbeschränkungen gelten. Anbieter müssten nachweisen, dass ihre Angebote für die jeweiligen Altersgruppen sicher sind.
In ihrer Rede zur Lage der Union thematisierte Ursula von der Leyen globale Gefahren wie Donald Trump, künstliche Intelligenz und den Klimawandel. Zugleich schlug sie eine mögliche assoziierte Mitgliedschaft Kanadas vor.
Das Ozonloch über der Antarktis war 2025 so klein wie selten seit Beginn der 1990er-Jahre. Die Weltwetterorganisation wertet die Entwicklung als Erfolg und sieht die Ozonschicht auf Erholungskurs.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will führende Vertreter der Künstlichen Intelligenz einladen. Sie sollen dabei helfen, mit der rasanten Entwicklung fortschrittlicher KI-Systeme Schritt zu halten.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen warnt vor einem kritischen Ungleichgewicht im Handel mit China. Die EU werde alle verfügbaren Instrumente prüfen, konkrete Maßnahmen nannte sie nicht.
Das Ozonloch über der Antarktis war 2025 laut WMO deutlich kleiner und weniger tief als im langjährigen Vergleich. Als Grund gilt die Erholung infolge des Montreal-Protokolls. In Teilen Europas nahm die UV-Strahlung dennoch zu.
Das derzeit laufende El-Niño-Ereignis dürfte nach vorliegenden Einschätzungen nahezu alle dokumentierten Ereignisse der vergangenen 150 Jahre übertreffen. Schäden werden bereits von vier Kontinenten gemeldet.
Über der Ostsee soll eine russische Fregatte Leuchtmunition auf einen dänischen Helikopter abgefeuert haben. Dänemark und die EU verurteilten den Vorfall, Russland weist die Verantwortung zurück.
Türkische Behörden haben Dutzende Aktivisten festgenommen. Die Maßnahmen gelten als Verschärfung des Vorgehens der Regierung gegen die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützer.
Die von NATO-Kampfjets über Süd-Litauen abgeschossene Drohne war laut t-online mit einem scharfen Sprengsatz bestückt. Zudem bestätigte Wolodymyr Selenskyj dem Bericht zufolge Anschlagsversuche auf sein Flugzeug.
In der Demokratischen Republik Kongo haben Hunderte Menschen gegen eine mögliche dritte Amtszeit des Präsidenten demonstriert. Über die Proteste berichtete Al Jazeera English.
Russische Paramilitärs sollen gemeinsam mit malischen Soldaten Zivilisten hingerichtet haben. Anschließend seien die Leichen in Säcke verpackt und in ein Gewässer geworfen worden.
Über Litauen hat ein NATO-Kampfjet eine mutmaßlich russische Drohne abgeschossen. Die EU-Spitze warnte, Grenzverletzungen könnten einen größeren Konflikt auslösen und den Ukrainekrieg auf Nachbarstaaten ausweiten.
Ein öffentlicher Streit zwischen zwei Richtern des brasilianischen Obersten Gerichts ist kurz vor der Präsidentschaftswahl eskaliert. Experten sehen darin die schwerste Krise des Gerichts seit der Rückkehr zur Demokratie.
In Istanbul haben Aktivisten gegen Razzien und Festnahmen bei queeren Vereinen und LGBTQ-Bars demonstriert. Die Polizei erklärte die Kundgebung für illegal und nahm zahlreiche Teilnehmer fest.
In mehreren Teilen der Demokratischen Republik Kongo haben Menschen gegen geplante Verfassungsänderungen demonstriert. Sicherheitskräfte gingen gegen die landesweiten Proteste vor und lösten Versammlungen auf.
Vor dem Çağlayan-Gerichtsgebäude in Istanbul nahm die türkische Polizei mindestens 150 Menschen fest. Sie wollten gegen Maßnahmen gegen LGBTQ+-Gruppen protestieren. International gibt es Sorge über das Vorgehen der Behörden.
Nach Angaben von Behörden haben NATO-Kampfflugzeuge eine Drohne über Litauen abgeschossen. Dänemark meldet zudem den Beschuss eines Luftwaffenhubschraubers mit Leuchtraketen während der Überwachung einer russischen Fregatte.
Die Umleitung von Schiffen auf der Route zwischen Rotem Meer und Suezkanal führt laut Reederei-Verband zu Mehrkosten in siebenstelliger Höhe. Für Kunden dürften die Folgen dennoch im Cent-Bereich bleiben.
Die Huthi erklärten, eine neue Angriffswelle gegen Ziele in Saudi-Arabien gestartet und die Inseln Groß-Hanish und Klein-Hanish im südlichen Roten Meer eingenommen zu haben.
Bei einem Protest gegen das landesweite Vorgehen gegen die LGBTQ+-Gemeinschaft hat die türkische Polizei in Istanbul mindestens 150 Menschen festgenommen.
Die OECD rechnet damit, dass reiche Länder noch mindestens 20 Jahre mit finanziellen Folgen der Covid-19-Pandemie konfrontiert sein werden. Zudem sieht sie ein erhebliches Risiko für eine weitere Pandemie.
Vor einem Gerichtsgebäude in Istanbul hat die Polizei Dutzende Demonstrierende festgenommen. Der Protest richtete sich gegen das Vorgehen gegen LGBTQ+ in der Türkei.
Das Europaparlament hat die Immunität des polnischen Europaabgeordneten Grzegorz Braun aufgehoben. Gegen ihn liegt eine Anklage wegen Holocaustleugnung vor. In einem weiteren Verfahren geht es um den Vorwurf der Leugnung eines Völkermords.
Die EU plant einheitlichere berufliche Qualifikationen, um grenzüberschreitende Arbeitsaufnahme zu erleichtern. Auch Schweizerinnen und Schweizer könnten profitieren. Verbände haben Protest gegen die Pläne angekündigt.
Bei einer Kundgebung gegen jüngste Razzien und Maßnahmen türkischer Behörden gegen LGBTQ+-Gruppen hat die Polizei 150 Menschen festgenommen.
Das Erwärmungsmuster im Pazifik könnte nach Einschätzung von Meteorologen einen „Super“-Status erreichen. Erwartet werden regional sehr unterschiedliche Folgen – von Starkregen über Dürre bis zu extremer Hitze.
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit der jüngsten Entwicklung an der Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer. Die vom Iran unterstützten Huthi sollen strategische Inseln in dem Seegebiet eingenommen haben.
Die Bill & Melinda Gates Foundation will mit Investitionen von einer Milliarde US-Dollar den Zugang zu Künstlicher Intelligenz für arme Menschen fördern.
Ein Bericht des Pentagon-Watchdogs beschreibt schwere Schäden an US-Militäranlagen im Nahen Osten. Demnach wurden Dutzende Flugzeuge sowie Hunderte Gebäude beschädigt oder gingen verloren.
Bei Angriffen auf US-Militärstützpunkte im Nahen Osten suchten einige Soldaten Schutz in Bunkern. Andere setzten ihre Arbeit trotz Raketenalarms fort. Der US-Luftwaffenchef schilderte die Erlebnisse.
Ein Bericht warnt vor langfristigen Kosten von bis zu zehn Prozent der globalen Wirtschaftsleistung, sollte eine Reform der Welthandelsorganisation scheitern. Die aktuelle Störung gilt demnach als schwerste seit 80 Jahren.
Die ESA hat den Forschungssatelliten FLEX gemeinsam mit Sentinel-3C von Französisch-Guayana aus gestartet. An Bord befindet sich Technik des niederösterreichischen Unternehmens Beyond Gravity, die empfindliche Systeme vor extremen Temperaturen schützt.
Bundeskanzler Friedrich Merz und EU-Partner beraten über Europas künftige Rolle in der Arktis. Im Mittelpunkt stehen Schifffahrtsrouten, Bodenschätze und Sicherheitsfragen.
Nach dem Iran-Krieg suchen arabische Golfstaaten nach neuen Sicherheitsgarantien. Die Regierungen prüfen einen direkteren Austausch mit Teheran, nachdem die US-Militärpräsenz Vergeltungsangriffe nicht verhindern konnte.
Nach Angaben von Vizepräsident J. D. Vance verhandeln die USA direkt mit den Huthi. Ziel ist es, die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab für den Welthandel offen zu halten.
Wegen sinkender Wasserstände infolge einer durch El Niño verschärften Dürre soll die Zahl der täglichen Durchfahrten durch den Panamakanal ab Oktober auf durchschnittlich 29,5 sinken.
Der Streit um den russischen Milliardär Alischer Usmanow hat die Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland gebremst. Die Maßnahmen gegen rund 3000 Personen gelten zunächst nur eine weitere Woche.
Ab Oktober soll die durchschnittliche Zahl der Schiffspassagen durch den Panamakanal von derzeit 32 auf 29,5 pro Tag sinken. Als Grund wird das Wetterphänomen El Niño genannt.
Die Verlängerung eines umfangreichen EU-Sanktionspakets gegen Russland ist laut n-tv gefährdet. Zwei EU-Staaten verlangen, den russischen Oligarchen Alischer Usmanow von der Sanktionsliste zu streichen.
Nach der Sichtung einer Drohne nahe Vilnius haben Kampfjets den unbemannten Flugkörper über Litauen abgeschossen. Ersten Angaben zufolge soll die Drohne aus Belarus gekommen sein.
Die geplante Verlängerung der EU-Sanktionen gegen rund 3.000 russische Personen und Einrichtungen ist zunächst nicht zustande gekommen. Hintergrund ist offenbar der Wunsch nach der Streichung eines Oligarchen von der Liste.
Ein Eindringling soll in Darwin gewaltsam in einen Stützpunkt der australischen Luftwaffe eingedrungen und ein Mitglied der Streitkräfte angegriffen haben. Danach floh die Person laut Polizei in einem gestohlenen Auto.
Die Behörden der Demokratischen Republik Kongo melden sinkende Neuinfektionen und sehen den Höhepunkt des Ebola-Ausbruchs erreicht. Experten warnen jedoch vor weiteren notwendigen Maßnahmen.
An der Grenze zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Uganda bemüht sich Dr. Kalanzi, eine weitere Ausbreitung des Ebola-Virus zu verhindern. Zugleich verschärfen Armut, lockere Kontrollen und Forderungen nach einer Grenzöffnung die Lage.
Wegen einer anhaltenden, mit El Niño verbundenen Dürre soll der Panamakanal den täglichen Schiffsverkehr weiter reduzieren. Die wichtige Route wickelt rund fünf Prozent des globalen Seehandels ab.
NATO-Kampfjets haben nach Angaben der BBC eine Drohne abgeschossen, die in den litauischen Luftraum eingedrungen war.
Die neue ungarische Regierung hat einen Gesetzentwurf zur Änderung eines umstrittenen LGBTQ-Gesetzes eingebracht. Die geplanten Vorgaben sollen künftig unabhängig von der sexuellen Orientierung gelten.
Die neue ungarische Regierung will zentrale Verbote des Kinderschutzgesetzes von 2021 streichen. Künftig sollen Inhalte unabhängig von sexueller Orientierung verboten werden können, wenn sie Kindern ernsthaft schaden.
Die Spitzen von zwölf europäischen Ländern drängen auf ein größeres Engagement der EU in der Arktis. Schmelzendes Eis eröffnet neue Seewege, während die strategische Bedeutung der Region zunimmt.
In der Türkei sind X-Accounts von Menschenrechtsorganisationen gesperrt worden. Zuvor gingen die Behörden landesweit gegen zahlreiche LGBTQ+-Vereinigungen und queere Veranstaltungsorte vor.
Eine große Mehrheit sieht das Wirtschaftssystem als Vorteil für Reiche und Mächtige. Zugleich wächst der Wunsch nach grundlegendem Wandel – und 40 Prozent befürworten einen starken Führer ohne Parlament und Wahlen.
Ein Drohnenangriff auf einen Zug nahe der NATO-Grenze soll einen ehemaligen CIA-Chef und einen Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz knapp verfehlt haben. Der Vorfall wird als mögliche neue Eskalationsstufe bewertet.
US-Präsident Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj davor gewarnt, russische Dieselraffinerien anzugreifen. Die Belastungen auf den Kraftstoffmärkten führt Trump auf den Krieg zurück.
Risiken für den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus beeinflussen die globalen Energiemärkte. Laut Internationaler Energieagentur steigt die weltweite Kohlenachfrage in diesem Jahr auf 8,94 Milliarden Tonnen.
Deutschland und weitere europäische Staaten wollen den Einfluss der Europäischen Union in der Arktis ausbauen. Im Mittelpunkt stehen Schifffahrtswege, Bodenschätze und sicherheitspolitische Interessen angesichts der Bedrohung aus Moskau.
Angesichts zunehmender russischer hybrider Angriffe beraten europäische Staaten über mögliche Reaktionen. Eine klare gemeinsame Linie zeichnet sich bislang jedoch nicht ab.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel bewertet den jüngsten Energiepreisanstieg als „ziemlich besorgniserregend“. Zugleich erhöht die rasche Auffüllung der EU-Gasspeicher die Nachfrage. Eine Simulation zeigt unterschiedliche Krisenrisiken in den Mitgliedstaaten.
Die globale Temperaturentwicklung bewegt sich nach einer Meldung der New York Times über die im Pariser Abkommen festgelegte Marke von 1,5 Grad Celsius. Besonders verletzliche Staaten stehen damit vor einer deutlich härteren Realität.
In Culiacán im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa haben Tausende ein Ende der Gewalt gefordert. Hintergrund ist ein eskalierter Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen des Sinaloa-Kartells.
Nach dem Tod Dutzender Wildtiere durch Milzbrand werden Menschen in Sambia vor dem Verzehr ihres Fleisches gewarnt. Mindestens zwölf Personen werden wegen einer möglichen Anthrax-Infektion behandelt.
Über Litauen hat ein NATO-Kampfjet eine mutmaßlich russische Drohne abgeschossen. Die EU-Spitze warnte, Grenzverletzungen könnten einen größeren Konflikt auslösen und den Ukrainekrieg auf Nachbarstaaten ausweiten.
Nach dem Iran-Krieg suchen arabische Golfstaaten nach neuen Sicherheitsgarantien. Die Regierungen prüfen einen direkteren Austausch mit Teheran, nachdem die US-Militärpräsenz Vergeltungsangriffe nicht verhindern konnte.
Die OECD rechnet damit, dass reiche Länder noch mindestens 20 Jahre mit finanziellen Folgen der Covid-19-Pandemie konfrontiert sein werden. Zudem sieht sie ein erhebliches Risiko für eine weitere Pandemie.
In Istanbul haben Aktivisten gegen Razzien und Festnahmen bei queeren Vereinen und LGBTQ-Bars demonstriert. Die Polizei erklärte die Kundgebung für illegal und nahm zahlreiche Teilnehmer fest.
Ein öffentlicher Streit zwischen zwei Richtern des brasilianischen Obersten Gerichts ist kurz vor der Präsidentschaftswahl eskaliert. Experten sehen darin die schwerste Krise des Gerichts seit der Rückkehr zur Demokratie.
Die Huthi erklärten, eine neue Angriffswelle gegen Ziele in Saudi-Arabien gestartet und die Inseln Groß-Hanish und Klein-Hanish im südlichen Roten Meer eingenommen zu haben.
Die EU plant einheitlichere berufliche Qualifikationen, um grenzüberschreitende Arbeitsaufnahme zu erleichtern. Auch Schweizerinnen und Schweizer könnten profitieren. Verbände haben Protest gegen die Pläne angekündigt.
Bei einem Protest gegen das landesweite Vorgehen gegen die LGBTQ+-Gemeinschaft hat die türkische Polizei in Istanbul mindestens 150 Menschen festgenommen.