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Ozonloch über der Antarktis 2025 ungewöhnlich klein

Das Ozonloch über der Antarktis war 2025 so klein wie selten seit Beginn der 1990er-Jahre. Die Weltwetterorganisation wertet die Entwicklung als Erfolg und sieht die Ozonschicht auf Erholungskurs.

Ozonloch über der Antarktis 2025 ungewöhnlich klein
Foto: tagesschau

Das Ozonloch über der Antarktis ist 2025 erneut kleiner ausgefallen. Nach Angaben der Weltwetterorganisation (WMO) war es in diesem Jahr so klein wie selten seit Beginn der 1990er-Jahre. Die Entwicklung gilt damit als weiteres Zeichen für eine mögliche Erholung der Ozonschicht.

Die WMO bewertet den Rückgang als Erfolgsgeschichte. Zugleich sieht die Organisation die Ozonschicht auf dem Weg der Erholung. Das Ozonloch bezeichnet dabei eine besonders starke Ausdünnung der Ozonschicht über der Antarktis. Für das Jahr 2025 wurde nun eine vergleichsweise geringe Ausdehnung festgestellt.

Konkrete Angaben zur Fläche oder zu den genauen Messzeiträumen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Ebenso werden keine einzelnen Ursachen für die Entwicklung genannt. Fest steht nach der Einschätzung der WMO jedoch, dass die Ozonschicht Anzeichen einer Erholung zeigt.

Das Ozonloch über der Antarktis wird seit Jahrzehnten beobachtet. Der aktuelle Befund reiht sich nach Darstellung der Weltwetterorganisation in eine langfristig positive Entwicklung ein. Der Vergleich mit den Jahren seit Anfang der 1990er-Jahre zeigt, dass die Ausdehnung 2025 zu den geringsten in diesem Zeitraum gehört.

Die WMO spricht angesichts dieser Entwicklung von einem Erfolg. Damit verbindet sich die Einschätzung, dass sich die Ozonschicht weiter stabilisieren und langfristig erholen kann. Der aktuelle Stand bezieht sich auf die Beobachtungen für das Jahr 2025 und betrifft das Ozonloch über der Antarktis.

Quelle: tagesschau ↗