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Türkei nimmt Dutzende LGBTQ+-Aktivisten fest

Türkische Behörden haben Dutzende Aktivisten festgenommen. Die Maßnahmen gelten als Verschärfung des Vorgehens der Regierung gegen die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützer.

Türkei nimmt Dutzende LGBTQ+-Aktivisten fest
Foto: BBC News

Die türkischen Behörden haben nach Angaben der BBC Dutzende Aktivisten festgenommen. Betroffen sind demnach Menschen, die sich für die Rechte lesbischer, schwuler, bisexueller, transgeschlechtlicher und queerer Personen einsetzen. Zu den genauen Orten der Festnahmen liegen in den vorliegenden Informationen keine Angaben vor.

Die Maßnahmen werden als Eskalation der Regierungskampagne gegen die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützer eingeordnet. Damit richtet sich das Vorgehen nicht nur gegen Aktivisten, sondern auch gegen Menschen und Gruppen, die die LGBTQ+-Community unterstützen.

Weitere Einzelheiten zu den Festgenommenen, den konkreten Vorwürfen oder dem Ablauf der Maßnahmen wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Ebenso ist nicht bekannt, ob und wann die Betroffenen wieder freigelassen wurden oder ob gegen sie weitere Schritte eingeleitet werden.

Die Festnahmen verdeutlichen nach Einschätzung der vorliegenden Berichterstattung den wachsenden Druck auf die LGBTQ+-Community und ihre Unterstützer in der Türkei. Die Behörden haben sich zu den einzelnen Fällen in den verfügbaren Informationen nicht geäußert.

Die Nachricht wurde von BBC News veröffentlicht. Angaben zu Zeitpunkt und Umfang der weiteren Maßnahmen liegen nicht vor.

Quelle: BBC News ↗