Saudi-Arabien meldet Abschuss einer Huthi-Drohne südlich von Mekka
Saudi-Arabien zufolge wurde südlich von Mekka eine Drohne der Huthi abgeschossen. Die Huthi weisen zurück, die heilige Stadt angegriffen oder als Ziel ins Visier genommen zu haben.
Aktuelle Nachrichten aus Nahost – chronologisch sortiert.
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Nach Angaben von Al Jazeera sind bei einem israelischen Doppelangriff im Gazastreifen ein 15-Jähriger und ein Sanitäter getötet worden. Der Jugendliche soll dem verletzten Sanitäter zu Hilfe geeilt sein.
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Saudi-Arabien zufolge wurde südlich von Mekka eine Drohne der Huthi abgeschossen. Die Huthi weisen zurück, die heilige Stadt angegriffen oder als Ziel ins Visier genommen zu haben.
Die Huthi im Jemen behaupten, ein saudisches Kampfflugzeug abgeschossen zu haben. Zuvor hatte eine von Saudi-Arabien geführte Koalition den Huthi einen Drohnenangriff nahe Mekka vorgeworfen.
Das saudi-arabische Militär hat nach eigenen Angaben eine Drohne abgefangen, die von der Huthi-Miliz auf Mekka gerichtet gewesen sein soll. Riad spricht von einer Überschreitung einer „roten Linie“.
In Gaza-Stadt ist ein durch den Krieg beschädigtes Gebäude eingestürzt. Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben, Dutzende weitere werden unter den Trümmern vermisst. Berichten zufolge lebten zehn Familien in dem Gebäude.
Neue Gewalt hat eine Waffenruhe im Jemen beendet. In der Provinz Taiz suchen viele Vertriebene Schutz im provisorischen Lager Al Kadha. Nach UN-Angaben wurden binnen zwei Wochen rund 125.000 Menschen vertrieben.
Nach dem Einsturz eines Gebäudes in Gaza-Stadt sind mindestens zehn Palästinenser ums Leben gekommen. Bis zu 70 weitere Menschen werden vermisst.
Die US-Regierung soll Israel Munition im Wert von 2,8 Milliarden Dollar liefern wollen. Das geplante Paket umfasst laut Berichten 40.000 Ein-Tonnen-Bomben verschiedener Typen.
Nach dem Einsturz eines Wohngebäudes im Gazastreifen sollen sechs Familien unter den Trümmern eingeschlossen sein. Rettungskräfte bargen Überlebende, Augenzeugen berichteten von weiteren Hilferufen.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump treibt laut einem Bericht den geplanten Verkauf von 2.000-Pfund-Bomben an Israel voran. Das Vorhaben steht im Zeichen anhaltender Kritik an der Tötung von Zivilisten in der Region.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben eine Drohne der jemenitischen Huthi-Miliz nahe Mekka abgewehrt. Sollte sich die Darstellung bestätigen, wäre es der erste Huthi-Angriff auf die heilige Stadt seit mehreren Jahren.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben südlich von Mekka eine Drohne abgefangen und zerstört. Riad beschuldigt die Huthi-Rebellen, die den Vorwurf zurückweisen. Auf der iranischen Insel Qeschm wurden zudem Explosionen gemeldet.
Saudi-Arabiens Luftabwehr hat nach Angaben eines Koalitionssprechers südlich von Mekka eine Drohne abgefangen. Die Huthi bestreiten, die heilige Stadt ins Visier genommen zu haben.
Eine von Saudi-Arabien geführte Koalition hat nach Angaben des Königreichs eine Drohne abgefangen, bevor sie Mekka erreichen konnte. Saudi-Arabien bezeichnete die Sicherheit der Pilger als rote Linie.
Nach Angaben von Al Jazeera sind israelische Soldaten in Yatta im besetzten Westjordanland mit Seilen aus einem Hubschrauber auf das Dach eines Wohngebäudes abgeseilt worden.
Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Eine Boeing 737 der iranischen Sepehran Airlines ist während des Fluges heftig erschüttert worden. Teile der Kabine wurden schwer beschädigt. Das Flugzeug landete anschließend in Maschhad not.
Nach Angaben eines Zivilschutzbeamten wurden bei zwei israelischen Drohnenangriffen auf ein Wohnviertel im Gazastreifen ein Jugendlicher und ein Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet.
Nach Angriffen fließt derzeit kein Öl durch Saudi-Arabiens wichtige Ost-West-Pipeline. Der US-Energieminister hält eine rasche Reparatur für möglich. Wie schnell die Leitung tatsächlich wieder arbeitet, ist jedoch offen.
Nach Angaben der UN sind im Jemen infolge der eskalierenden Gewalt zwischen Regierung und Huthi mehr als 100.000 Menschen vertrieben worden. Tausende versuchen, auf dem Seeweg Dschibuti zu erreichen.
Die Huthi im Jemen entwickeln und produzieren fortschrittliche Waffensysteme offenbar immer häufiger eigenständig. Dabei setzen sie laut einem Bericht auch auf künstliche Intelligenz und weitere technische Hilfsmittel.
In Indonesien, Guatemala und Syrien verschärfen Engpässe bei Energie und Treibstoff die Lage. Steigende Preise, Proteste und Stromausfälle setzen die Regierungen unter Druck.
Katar warnt angesichts der Huthi-Offensive an Jemens Rotmeerküste vor einer möglichen Sperrung der Meerenge Bab el-Mandeb. Eine Unterbrechung der wichtigen Route wäre nach Einschätzung des Emirats weltweit folgenschwer.
Das von den Huthi betriebene Fernsehen hat Drohnenaufnahmen des internationalen Flughafens von Mocha ausgestrahlt. Die Bilder zeigen ein leeres und verlassen wirkendes Flughafengelände.
Angesichts erneuter Kämpfe im Jemen sind innerhalb von 48 Stunden mehr als 3.400 Menschen in Dschibuti angekommen. Das Land bereitet sich auf einen möglichen weiteren Zustrom vor.
Die Huthi melden tödliche saudische Luftangriffe im Jemen. Saudi-Arabien gab zugleich Massenwarnungen aus. Beide Seiten beschuldigten sich gegenseitig, Angriffe verübt zu haben.
Ein Sprecher der Huthi erklärt, bei saudischen Luftangriffen im Südwesten Jemens seien drei Menschen getötet worden. Unabhängige Angaben zu dem Vorfall liegen nicht vor.
Bei einem israelischen Armeeeinsatz im besetzten Westjordanland ist laut einem Bericht ein 54-jähriger Palästinenser getötet worden. Der Vorfall ereignete sich demnach in der Nähe von Ramallah.
Die Huthi berichten von Luftangriffen im Jemen. Die Meldungen folgen auf die Ankündigung der von Saudi-Arabien geführten Koalition, auf Angriffe gegen städtische Gebiete entschlossen zu reagieren.
Israels Generalstabschef Ejal Zamir hat den Militärstaatsanwalt angewiesen, mögliche rechtliche Schritte gegen Beteiligte des in Venedig ausgezeichneten Films „NAZA“ zu prüfen.
Eine aktuelle Wochenübersicht berichtet über eine diplomatische Krise infolge von Sanktionen gegen israelische Siedlungen. Zugleich beschreibt B’Tselem die Lage als israelisches „Projekt der Auslöschung“ von Palästinensern.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Krankenhaus- und Gesundheitsvertretern mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Zudem wurden Zelte in Lagern zerstört.
Die Huthi sollen Groß-Hanisch und Klein-Hanisch nahe der Meerenge Bab al-Mandab eingenommen haben. Analysten warnen vor möglichen Folgen für die Schifffahrt und die weltweite Ölversorgung.
Jordanien leidet unter iranischen Raketenangriffen und den Folgen für den Tourismus. Zugleich erweist sich die Wirtschaft als widerstandsfähig und gewinnt als regionaler Handelsknotenpunkt an Bedeutung.
Russland hat seine Militärbasen in Syrien offenbar erstmals im Rahmen einer neuen Vereinbarung mit Nachschub versorgt. Die Regelung soll die russische Militärpräsenz im Mittelmeer aufrechterhalten.
Die Huthi haben laut einem Bericht Teile des kommerziellen Sektors im Jemen umstrukturiert und sich Einnahmen in Milliardenhöhe gesichert. Zugleich hält die humanitäre Krise im Land an.
Eine führende israelische Menschenrechtsorganisation wirft Israel vor, palästinensisches Leben im Westjordanland systematisch abzubauen und Bedingungen für eine Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung zu schaffen.
US-Vizepräsident JD Vance erklärt, die Regierung von Präsident Donald Trump habe den gemeldeten Vormarsch der Huthi im Jemen sehr genau im Griff. Zugleich halten die Spannungen im Roten Meer an.
Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem sieht Siedlungsausbau, Vertreibungen und Einschränkungen im besetzten Westjordanland als Bestandteile eines koordinierten Systems zur schrittweisen Schwächung palästinensischen Lebens.
Eine saudische Ölpipeline ist nach Drohnenangriffen aus dem Iran beschädigt und ausser Betrieb. Damit wächst der Druck auf den Ölmarkt; auch saudische Tanker gelten erneut als gefährdet.
In Syrien dauern die Proteste gegen eine Erhöhung der Kraftstoffpreise um 25 bis 40 Prozent an. In sechs Provinzen wurden Straßen und Routen für Öltanker blockiert. Zugleich soll der Energieminister im Parlament befragt werden.
Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman hat einen US-General getroffen. Nach Angaben der New York Times bat er zudem um zusätzliche militärische Unterstützung angesichts der eskalierenden Huthi-Offensive im Jemen.
Arabische Golfstaaten haben ein für Montag geplantes Treffen mit Iran abgesagt. Zugleich meldeten die Huthi einen neuen Angriff auf Saudi-Arabien. Damit wächst das Risiko für die regionale und globale Ölversorgung.
Die 1.200 Kilometer lange East-West-Ölpipeline in Saudi-Arabien ist vorübergehend geschlossen. Nach Angaben von Al Jazeera könnte der Ausfall bis zu fünf Prozent des weltweiten Ölangebots beeinträchtigen.
Die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem wirft Israel vor, auf die Beseitigung der palästinensischen Präsenz im Westjordanland hinzuarbeiten. Ein Bericht nennt fünf Mechanismen dieses Vorgehens.
Der Vormarsch der Huthi in Richtung Marib und Taiz erhöht die strategische Bedeutung beider Regionen. Marib ist für den Ölsektor des Jemen wichtig, Taiz wegen seiner geografischen Lage.
Saudi-Arabien hat die wichtige Ost-West-Pipeline vorsorglich abgeschaltet. Zuvor waren Leitungsabschnitte in den Regionen Riad und Medina angegriffen worden.
Die jemenitischen Huthi sollen Groß-Hanish und Klein-Hanish im südlichen Roten Meer erobert haben. Die strategisch gelegenen Inseln gehören zum Hanish-Archipel.
In Syrien kommt es laut einem Bericht zu den größten Protesten seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Demonstranten setzten Reifen in Brand und blockierten wichtige Verkehrsverbindungen.
Die iranische Justiz soll Vermögenswerte von 240 Dissidenten, Journalisten und Aktivisten beschlagnahmt haben. Im Zusammenhang mit Protesten wurden demnach mehr als 6.000 Menschen festgenommen.
Eine Serie von Drohnenangriffen aus dem Irak hat Saudi-Arabien zur Schließung einer wichtigen Ölpipeline gezwungen. Der Ölpreis stieg auf mehr als 108 US-Dollar je Barrel, während die irakische Regierung eine Untersuchung einleitete.
Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Fahrzeug im Viertel Tel al-Hawa in Gaza-Stadt wurden laut lokalen medizinischen Quellen mindestens zwei Menschen getötet und 13 weitere verletzt.
Vor der iranischen Insel Qeschm ist ein Frachtschiff getroffen worden. Nach Angaben iranischer Staatsmedien starb ein Mensch, vier weitere wurden verletzt. Teheran sprach von einem Angriff durch einen „terroristischen Feind“.
Nach israelischen Angaben wurde bei verstärkten Luftangriffen im Gazastreifen erneut ein ranghoher Hamas-Kommandeur getötet. Zudem wurden weitere Tote gemeldet.
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben südlich von Mekka eine Drohne abgefangen und zerstört. Riad beschuldigt die Huthi-Rebellen, die den Vorwurf zurückweisen. Auf der iranischen Insel Qeschm wurden zudem Explosionen gemeldet.
Nach Angaben eines Zivilschutzbeamten wurden bei zwei israelischen Drohnenangriffen auf ein Wohnviertel im Gazastreifen ein Jugendlicher und ein Mitarbeiter des Zivilschutzes getötet.
Nach Angriffen fließt derzeit kein Öl durch Saudi-Arabiens wichtige Ost-West-Pipeline. Der US-Energieminister hält eine rasche Reparatur für möglich. Wie schnell die Leitung tatsächlich wieder arbeitet, ist jedoch offen.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Krankenhaus- und Gesundheitsvertretern mindestens zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden. Zudem wurden Zelte in Lagern zerstört.
Eine Boeing 737 der iranischen Sepehran Airlines ist während des Fluges heftig erschüttert worden. Teile der Kabine wurden schwer beschädigt. Das Flugzeug landete anschließend in Maschhad not.
Ein Sprecher der Huthi erklärt, bei saudischen Luftangriffen im Südwesten Jemens seien drei Menschen getötet worden. Unabhängige Angaben zu dem Vorfall liegen nicht vor.
Eine saudische Ölpipeline ist nach Drohnenangriffen aus dem Iran beschädigt und ausser Betrieb. Damit wächst der Druck auf den Ölmarkt; auch saudische Tanker gelten erneut als gefährdet.