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Gates-Stiftung plant eine Milliarde Dollar für KI-Zugang in ärmeren Regionen

Die Bill & Melinda Gates Foundation will mit Investitionen von einer Milliarde US-Dollar den Zugang zu Künstlicher Intelligenz für arme Menschen fördern.

Gates-Stiftung plant eine Milliarde Dollar für KI-Zugang in ärmeren Regionen
Foto: DER STANDARD

Die Bill & Melinda Gates Foundation will den Zugang zu Künstlicher Intelligenz für Menschen in ärmeren Regionen verbessern. Dafür plant die Stiftung Investitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar.

Nach Überzeugung der Organisation kann Künstliche Intelligenz dazu beitragen, die soziale und wirtschaftliche Kluft zwischen Arm und Reich zu verringern. Voraussetzung dafür sei, dass auch Menschen mit geringeren Einkommen Zugang zu entsprechenden Technologien erhalten.

Mit ihrer Initiative stellt sich die Stiftung gegen die Befürchtung, dass die Entwicklung und Verbreitung von KI bestehende Unterschiede weiter vergrößern könnte. Stattdessen soll die Technologie nach den Vorstellungen der Organisation einen Beitrag dazu leisten, Ungleichheiten abzubauen.

Weitere Einzelheiten zu den geplanten Investitionen und zu ihrer konkreten Umsetzung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Die Initiative ist Teil des Engagements der Bill & Melinda Gates Foundation für einen breiteren Zugang zu technologischen Möglichkeiten.

Quelle: DER STANDARD ↗