Beim Einsturz der Al-Zaraa-Goldmine nahe El-Nahud in der Region West-Kordofan im Sudan sind mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich, nachdem Teile der Mine am Dienstag eingestürzt waren.
Nach den vorliegenden Angaben wurden die Stollen in einem zu geringen Abstand voneinander angelegt. Dies führte zum Einsturz der Goldmine. Über weitere Ursachen oder den genauen Ablauf des Unglücks liegen keine Angaben vor.
Die Al-Zaraa-Mine befindet sich in der Nähe von El-Nahud im westlichen Bundesstaat beziehungsweise in der Region West-Kordofan. Die Zahl von mindestens 60 Todesopfern bezieht sich auf die bisher bestätigten Opfer. Ob weitere Menschen vermisst oder verletzt wurden, ist nach den vorliegenden Informationen nicht bekannt.
Weitere Einzelheiten zu möglichen Rettungsarbeiten, den betroffenen Personen oder den Verantwortlichen wurden zunächst nicht mitgeteilt. Die Meldung beruht auf Angaben von Euronews.