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Iranische Delegation darf zur UN-Generalversammlung nach New York reisen

Die iranische Delegation erhält die Genehmigung für die Reise zur UN-Generalversammlung, muss jedoch geltende Reisebeschränkungen einhalten. Palästinenserpräsident Abbas wurde die Einreise verweigert.

Iranische Delegation darf zur UN-Generalversammlung nach New York reisen
Foto: DER STANDARD
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Die iranische Delegation darf zur Generalversammlung der Vereinten Nationen nach New York reisen. Eine entsprechende Genehmigung wurde erteilt. Bei der Reise muss die Delegation jedoch bestehende Beschränkungen einhalten.

Weitere Einzelheiten zu den Auflagen wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Damit ist der Delegation grundsätzlich die Teilnahme an der UN-Generalversammlung am Sitz der Vereinten Nationen in New York möglich.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erhielt dagegen keine Einreisegenehmigung. Er darf damit nach den vorliegenden Angaben nicht zur UN-Generalversammlung nach New York reisen.

Die unterschiedlichen Entscheidungen betreffen die Teilnahme hochrangiger Vertreter an der internationalen Zusammenkunft. Angaben zu den Gründen für die verweigerte Einreise Abbas' liegen nicht vor.

Quelle: DER STANDARD ↗