Nach einem vereitelten Brandanschlag auf die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal hat die Polizei einen Verdächtigen festgesetzt. Das berichtet WELT unter Berufung auf eigene Informationen.
Bei dem Mann handelt es sich demnach um einen afghanischen Staatsangehörigen. Nach Angaben der Quelle ist er der Polizei bereits bekannt. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Vorfalls, zu den Umständen der Festsetzung oder zu einem möglichen Motiv wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Der Vorfall ereignete sich in Wuppertal in Nordrhein-Westfalen. Ziel des mutmaßlichen Anschlags war die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde. Der Brandanschlag konnte nach den vorliegenden Angaben vereitelt werden. Die Polizei setzte anschließend einen Verdächtigen fest.
Zu möglichen Schäden an dem Gebäude oder zu weiteren Beteiligten liegen keine Angaben vor. Auch ist auf Grundlage der vorliegenden Informationen nicht bekannt, welche konkreten Vorwürfe gegen den Festgesetzten erhoben werden.