← Alle Nachrichten

Südkorea lehnt Entsendung von Truppen in den Iran ab

Präsident Lee Jae Myung weist eine wiederholte Bitte von US-Präsident Donald Trump zurück. Südkorea werde keine Soldaten in den Iran schicken, erklärte der Präsident in Seoul.

Südkorea lehnt Entsendung von Truppen in den Iran ab
Foto: New York Times World
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Südkorea wird nach Angaben von Präsident Lee Jae Myung keine Soldaten in den Iran entsenden. Lee wies damit eine Forderung von US-Präsident Donald Trump zurück, der Südkorea wiederholt um „ein wenig Hilfe“ gebeten hatte.

Seoul werde keine Truppen in den Iran schicken, erklärte Lee. Weitere Einzelheiten zu der Bitte Trumps oder zu möglichen Gesprächen zwischen den beiden Regierungen wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.

Die Zurückweisung erfolgt vor dem Hintergrund der engen sicherheitspolitischen Beziehungen zwischen Südkorea und den Vereinigten Staaten. Beide Länder sind seit Jahrzehnten miteinander verbündet. Dennoch machte Lee deutlich, dass Südkorea der Aufforderung zur Entsendung von Soldaten in den Iran nicht nachkommen werde.

Die Entscheidung betrifft nach den vorliegenden Angaben ausschließlich die Entsendung südkoreanischer Truppen in den Iran. Zu anderen Formen möglicher Unterstützung äußerte sich Lee demnach nicht. Auch Angaben zu einer Reaktion der US-Regierung liegen nicht vor.

Über die Erklärung des südkoreanischen Präsidenten berichtete die New York Times. Der Bericht wurde am 18. September 2026 veröffentlicht und ordnet die Entscheidung in den Zusammenhang der internationalen Diplomatie sowie der US-amerikanischen Iran-Politik ein.

Quelle: New York Times World ↗