In mehreren Städten der Demokratischen Republik Kongo haben Menschen am Dienstag gegen Pläne von Präsident Félix Tshisekedi demonstriert, die Verfassung des Landes zu ändern. Die Proteste richteten sich gegen das Vorhaben des Präsidenten und fanden nach Angaben von Africanews an verschiedenen Orten statt.
Bei den Demonstrationen setzte die Polizei Tränengas ein. Zudem wurden Warnschüsse abgegeben. Die Maßnahmen erfolgten im Zusammenhang mit den Protesten gegen die geplante Verfassungsänderung.
Nach vorliegenden Informationen nahm die Polizei außerdem Aktivisten fest. Wie viele Menschen betroffen waren und unter welchen Umständen die Festnahmen erfolgten, geht aus den Angaben nicht hervor.
Weitere Einzelheiten zum Inhalt der geplanten Verfassungsänderung sowie zu den Reaktionen der Regierung und der Demonstrierenden wurden zunächst nicht genannt. Auch zur genauen Zahl der Protestteilnehmer und zu möglichen Verletzten liegen keine Angaben vor.