Schwere Gewitter haben Teile Ostspaniens getroffen und in mehreren Regionen Überschwemmungen verursacht. Besonders betroffen waren Barcelona und Valencia. Nach vorliegenden Informationen kam mindestens ein Mensch infolge der Unwetter ums Leben.
Die Gewitter zogen nur langsam weiter und brachten große Mengen Regen, heftige Winde sowie starken Hagel. In Barcelona und Valencia wurden Straßen und Fahrzeuge überflutet. Die Wassermassen führten zudem zu erheblichen Beeinträchtigungen im Verkehr. In der betroffenen Region wurden Flüge gestrichen.
Westlich von Barcelona registrierten Wetterstationen innerhalb weniger Stunden mehr als 100 Millimeter Niederschlag. In den frühen Morgenstunden fielen örtlich bis zu 70 Millimeter Regen innerhalb von nur 30 Minuten. Die kurze Zeitspanne, in der die großen Regenmengen niedergingen, verschärfte die Lage in den betroffenen Gebieten.
Die Unwetter erstreckten sich über Teile der spanischen Mittelmeerküste. Neben den Überschwemmungen sorgten auch die starken Windböen und der große Hagel für schwierige Bedingungen. Weitere Einzelheiten zu den Schäden und den Umständen des Todesfalls lagen in den vorliegenden Informationen nicht vor.