← Alle Nachrichten

Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßliche Russland-Spionin

Die Bundesanwaltschaft wirft einer Frau vor, in Berlin ein pro-russisches Netzwerk aufgebaut und Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik an den Kreml weitergegeben zu haben.

Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßliche Russland-Spionin
Foto: tagesschau
KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichten- und Informationsquellen aufbereitet und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt bzw. sprachlich bearbeitet. Mehr zur KI-Verarbeitung

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen eine mutmaßliche russische Spionin erhoben. Nach den vorliegenden Angaben soll die Frau in Berlin ein pro-russisches Netzwerk aufgebaut und Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik an den Kreml weitergegeben haben.

Die Ermittlungen betreffen damit den Verdacht einer Tätigkeit zugunsten Russlands und mögliche Vorgänge im Bereich der deutschen nationalen Sicherheit. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Vorwürfen, zum mutmaßlichen Netzwerk oder zum Umfang der weitergegebenen Informationen liegen in den vorliegenden Angaben nicht vor.

Die Anklage bedeutet, dass die Bundesanwaltschaft einen hinreichenden Tatverdacht sieht und den Fall vor Gericht bringen will. Eine gerichtliche Entscheidung über die erhobenen Vorwürfe liegt bislang nicht vor. Die Beschuldigte gilt daher weiterhin als mutmaßlich und nicht als verurteilt.

Der Fall steht nach Angaben der Quelle im Zusammenhang mit der deutschen Verteidigungspolitik und mutmaßlichen Kontakten zum Kreml. Ob und wann ein Verfahren vor Gericht beginnt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

Quelle: tagesschau ↗