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Iran verschiebt Gespräche zur Straße von Hormus wegen Ereignissen im Jemen

Iran hat Gespräche über die Straße von Hormus nach Angaben des Außenministeriumssprechers Esmaeil Baghaei wegen der Ereignisse im Jemen vertagt. Zugleich wies er eine Einmischung Teherans in den Jemen zurück.

Iran verschiebt Gespräche zur Straße von Hormus wegen Ereignissen im Jemen
Foto: Al Jazeera English
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Iran hat Gespräche über die Straße von Hormus nach Angaben des Sprechers des Außenministeriums, Esmaeil Baghaei, verschoben. Als Grund nannte Baghaei die Ereignisse im Jemen. Weitere Einzelheiten zum Inhalt der Gespräche oder zu einem neuen Termin wurden in den vorliegenden Angaben nicht genannt.

Die Straße von Hormus ist damit Gegenstand regionaler diplomatischer Beratungen, deren Fortsetzung zunächst aussteht. Die Verschiebung steht nach iranischer Darstellung im Zusammenhang mit der Entwicklung im Jemen.

Baghaei erklärte zugleich, Iran mische sich nicht in die Angelegenheiten des Jemen ein. Damit wies der Sprecher eine Beteiligung Teherans an den Vorgängen in dem arabischen Land zurück. Zu den konkreten Ereignissen, auf die sich seine Aussage bezog, liegen in den vorliegenden Informationen keine weiteren Angaben vor.

Die Informationen wurden von Al Jazeera English unter Berufung auf Baghaei veröffentlicht.

Quelle: Al Jazeera English ↗