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VDMA senkt Prognose für deutschen Maschinenbau erneut

Die deutsche Maschinenbaubranche steht weiter unter Druck. Der VDMA hat seine Jahresprognose zum zweiten Mal nach unten korrigiert. Die niedrige Auslastung belastet inzwischen auch den Arbeitsmarkt.

VDMA senkt Prognose für deutschen Maschinenbau erneut
Foto: WELT

Der deutsche Maschinenbau gerät weiter unter Druck. Der Branchenverband VDMA hat seine Jahresprognose bereits zum zweiten Mal nach unten korrigiert. Damit verschärft sich die angespannte Lage in einer Branche, die lange als eine der Vorzeigebranchen der deutschen Wirtschaft galt.

Nach Angaben des Verbands belastet vor allem die anhaltend niedrige Auslastung der Unternehmen die Entwicklung. Die Maschinenbauer verzeichnen damit weiterhin eine schwache Nachfrage nach ihren Leistungen. Eine konkrete neue Prognose oder Angaben zum Umfang der Korrektur liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Die Auswirkungen zeigen sich inzwischen auch auf dem Arbeitsmarkt. Die niedrige Auslastung wirkt sich demnach zunehmend auf die Beschäftigung in der Branche aus. Damit betrifft die Krise nicht mehr allein die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen, sondern hat auch Folgen für die dort arbeitenden Menschen.

Mit der erneuten Absenkung der Jahresprognose wird die schwierige Situation des deutschen Maschinenbaus nochmals deutlich. Der VDMA reagiert damit auf die anhaltende Belastung der Unternehmen. Weitere Einzelheiten zur Entwicklung einzelner Teilbranchen oder zur Zahl der betroffenen Arbeitsplätze wurden nicht genannt.

Quelle: WELT ↗