In Wetzikon im Zürcher Oberland ist eine Person mittleren Alters an der Legionärskrankheit gestorben. Das berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Nach Angaben der Zeitung treten in der Gemeinde derzeit ungewöhnlich viele Fälle von Legionellose auf.
Weshalb es zu dieser Häufung gekommen ist, ist bislang nicht geklärt. Die zuständigen Behörden stehen damit vor einer weiterhin ungeklärten Situation. Weitere Angaben zum Ausmaß des Geschehens oder zur Zahl der betroffenen Personen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Legionellose ist eine Erkrankung, die durch Legionellen verursacht wird. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Geschehen in Wetzikon ist nach den vorliegenden Angaben bislang lediglich bekannt, dass eine Person mittleren Alters an der Krankheit gestorben ist. Informationen zu weiteren Krankheitsverläufen oder möglichen zusätzlichen Todesfällen wurden nicht genannt.
Auch eine konkrete Ursache für die Fälle ist derzeit nicht bekannt. Damit bleibt offen, wodurch die ungewöhnliche Häufung in der Zürcher Gemeinde ausgelöst wurde. Angaben zu einem möglichen gemeinsamen Auslöser oder zu einem bestimmten Ort liegen nicht vor.
Die Meldung betrifft Wetzikon im Kanton Zürich. Die NZZ bezeichnet das Auftreten der Erkrankungen als rätselhafte Legionellose-Welle. Die Behörden haben demnach weiterhin keine Erklärung für die Häufung. Neue Erkenntnisse zur Ursache oder zum weiteren Verlauf sind in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.