Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) soll ein Passagier einen Servicemitarbeiter nach einer verweigerten Beförderung schwer angegriffen haben. Nach vorliegenden Informationen schlug der Mann den Mitarbeiter minutenlang ins Gesicht. Der Vorfall ereignete sich am Flughafen in Schönefeld im Land Brandenburg.
Der Mitarbeiter wurde bei dem Angriff verletzt und musste nach der Tat notoperiert werden. Weitere Angaben zur Art seiner Verletzungen oder zu seinem aktuellen Zustand liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Auslöser des Angriffs soll gewesen sein, dass der Passagier nicht an Bord eines Flugzeugs durfte. Die Hintergründe der Entscheidung und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind bislang nicht näher bekannt. Unklar ist auch, ob es vor dem Angriff bereits einen Streit oder eine andere Auseinandersetzung gegeben hatte.
Nach Angaben der vorliegenden Meldung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei Tatverdächtige. Damit ist neben dem mutmaßlichen Angreifer eine weitere Person Gegenstand der Ermittlungen. Welche konkrete Rolle diese Person gespielt haben soll, geht aus den verfügbaren Informationen nicht hervor.
Der Fall wird als schwere Gewalttat am Hauptstadtflughafen untersucht. Die Angaben zum Geschehen beruhen auf einem Bericht der Zeitung WELT. Bis zum Abschluss der Ermittlungen gilt für die Tatverdächtigen die Unschuldsvermutung.