Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat erklärt, Iran sei durch den Krieg im Nahen Osten militärisch geschwächt worden. An der Haltung der iranischen Führung gegenüber Israel habe sich nach seiner Einschätzung jedoch nichts Grundlegendes geändert. Teherans Wunsch, Israel zu zerstören, bestehe weiterhin, sagte Netanjahu am Donnerstag.
Auch der Hass auf Israel sei durch den Krieg nicht verschwunden, erklärte der Ministerpräsident. Damit stellte Netanjahu die militärische Schwächung Irans einer unveränderten politischen und ideologischen Haltung gegenüber Israel gegenüber.
Weitere Einzelheiten zu seinen Äußerungen oder zu den von ihm genannten militärischen Entwicklungen wurden in der vorliegenden Meldung nicht genannt. Unklar blieb demnach auch, auf welche konkreten Ereignisse oder Maßnahmen Netanjahu seine Einschätzung zur militärischen Schwächung Irans stützte.
Die Äußerungen fallen in den Zusammenhang des Konflikts zwischen Israel und Iran sowie des Krieges im Nahen Osten. Netanjahu betonte dabei nicht eine Veränderung der iranischen Haltung, sondern deren Fortbestehen trotz der militärischen Auswirkungen des Krieges.
Die Angaben stammen aus einer Meldung von Africanews vom 17. September 2026. Eine unabhängige Bewertung der von Netanjahu beschriebenen militärischen Lage ist in den vorliegenden Informationen nicht enthalten.