Was passiert ist
Nach dem Kentern einer Fähre in Indonesien haben Taucher drei Leichen geborgen. Nach den vorliegenden Angaben werden zudem 126 Menschen vermisst. Wegen des schlechten Wetters haben die zuständigen Behörden damit begonnen, die gekenterte Fähre wieder aufzurichten.
Was wir wissen
Bei dem Ereignis handelt es sich um ein schweres Fährunglück in Indonesien. Die Suche nach Vermissten läuft. Taucher waren an den Bergungsarbeiten beteiligt und konnten drei Tote aus dem Wasser oder dem Wrack bergen. Wie viele Menschen sich insgesamt an Bord befanden, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.
Das schlechte Wetter hat die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen erschwert. Die Behörden leiteten deshalb nach den verfügbaren Angaben Maßnahmen ein, um die auf dem Wasser liegende Fähre aufzurichten. Weitere Einzelheiten zum Ablauf des Unglücks oder zum Zustand des Schiffs liegen in der bereitgestellten Meldung nicht vor.
Was noch unklar ist
Nicht bekannt sind der genaue Ort des Fährunglücks, der Zeitpunkt des Kenterns und der Name der Fähre. Ebenfalls offen bleibt, wie viele Menschen gerettet wurden und ob sich unter den Vermissten weitere Überlebende befinden. Angaben zur Ursache des Unglücks, zur Zahl der Besatzungsmitglieder und zu den Nationalitäten der Betroffenen liegen nicht vor.
Auch ist aus den vorliegenden Informationen nicht ersichtlich, wie weit die Arbeiten zum Aufrichten der Fähre fortgeschritten sind und ob sich noch Menschen im Schiff befinden. Die Zahl von 126 Vermissten wird in der bereitgestellten Meldung genannt; weitere Angaben zur Ermittlung dieser Zahl sind nicht enthalten.
Quelle
Al Jazeera English (@AJEnglish)