Was passiert ist
Im Europäischen Parlament in Brüssel soll eine als kremlnah beschriebene Allianz den Auftritt eines Gegners des russischen Präsidenten Wladimir Putin verhindert haben. Nach Angaben der vorliegenden Meldung waren daran Abgeordnete aus den Reihen der AfD und des BSW beteiligt.
Der Vorgang soll sich kurz vor der Wahl in Russland ereignet haben. Die Meldung stellt den verhinderten Auftritt in den Zusammenhang mit einer politischen Zusammenarbeit, die als Russland-Allianz bezeichnet wird.
Was wir wissen
Als Ort des Geschehens wird das Europäische Parlament in Brüssel, Belgien, genannt. In der Meldung ist von einer Allianz mit AfD- und BSW-Abgeordneten die Rede. Diese soll den Auftritt eines Putin-Gegners verhindert haben.
Die vorliegenden Informationen ordnen das Ereignis als europapolitischen Vorgang und als mutmaßliche Behinderung einer kritischen Position gegenüber dem Kreml ein. Konkrete Angaben zum Ablauf oder zu den beteiligten parlamentarischen Verfahren liegen in den bereitgestellten Daten nicht vor.
Was noch unklar ist
Unklar bleibt, welche Person genau auftreten sollte und in welcher Funktion sie als Putin-Gegner bezeichnet wird. Ebenfalls nicht angegeben ist, wann der Vorgang genau stattfand, in welchem Gremium des Europäischen Parlaments er sich abspielte und mit welchem formalen Verfahren der Auftritt verhindert worden sein soll.
Die Informationen enthalten außerdem keine näheren Angaben dazu, welche Abgeordneten oder Fraktionen konkret beteiligt waren. Nicht beschrieben wird auch, ob die Beteiligten den Vorgang gemeinsam koordinierten oder ob es sich um unterschiedliche Schritte einzelner Abgeordneter handelte. Eine weitere Bestätigung oder detaillierte Darstellung des Geschehens ist in den vorliegenden Angaben nicht enthalten.
Quelle
t-online