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Suche nach 129 Vermissten nach Fährunglück in Indonesien geht weiter

Nach dem Kentern einer Fähre in der Javasee suchen Einsatzkräfte weiter nach 129 Vermissten. Sechs Tote wurden geborgen, 108 Menschen lebend gerettet. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar.

Suche nach 129 Vermissten nach Fährunglück in Indonesien geht weiter
Foto: DER STANDARD

Nach dem Kentern einer Fähre in Indonesien läuft die Suche nach 129 vermissten Menschen weiter. Das Schiff geriet in der Javasee in Seenot und kenterte. Die Rettungsbehörde Basarnas teilte mit, dass am Sonntag sechs Tote geborgen und 108 Menschen lebend gerettet worden seien.

Die Einsatzkräfte setzen ihre Suche nach den Vermissten fort. Angaben dazu, wie viele Rettungskräfte oder Boote an dem Einsatz beteiligt sind, liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor. Auch ist unklar, unter welchen Bedingungen die Suche stattfindet.

Warum die Fähre in Seenot geriet und schließlich kenterte, ist weiterhin nicht bekannt. Zu einem möglichen technischen Defekt, zum Wetter oder zu anderen Ursachen wurden keine Angaben gemacht. Ebenso liegen keine näheren Informationen zum Schiff oder zum genauen Unglücksort innerhalb der Javasee vor.

Nach den Angaben der Rettungsbehörde wurden bislang sowohl Tote geborgen als auch Menschen lebend gerettet. Die Suche konzentriert sich weiterhin auf die 129 Vermissten. Weitere Einzelheiten zum Zustand der Geretteten oder zur Identität der Opfer wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Das Unglück ereignete sich in Indonesien. Die Behörden machten zunächst keine Angaben dazu, wann die Fähre genau kenterte oder wohin sie unterwegs war. Auch ist auf Grundlage der vorliegenden Informationen nicht bekannt, ob es vor dem Kentern Hinweise auf Probleme an Bord gegeben hatte.

Die Rettungsarbeiten dauern an. Mit den laufenden Suchmaßnahmen versuchen die Einsatzkräfte, weitere Vermisste zu finden und Klarheit über das Ausmaß des Fährunglücks zu gewinnen.

Quelle: DER STANDARD ↗