Die Warenhauskette Galeria ist erneut insolvent. In Hamburg betrifft die Entwicklung drei noch bestehende Filialen mit rund 400 Beschäftigten. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist derzeit unklar, wie es mit ihren Arbeitsplätzen weitergeht.
Die erneute Insolvenz sorgt in der Hansestadt für Betroffenheit. Galeria ist dort weiterhin mit drei Warenhäusern vertreten. Angaben dazu, welche konkreten Auswirkungen das Insolvenzverfahren auf die einzelnen Standorte haben könnte, liegen bislang nicht vor.
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03.10.2026Auch zur weiteren Zukunft der Beschäftigten gibt es derzeit keine gesicherten Informationen. Ob die Filialen fortgeführt, verändert oder geschlossen werden, ist nach den vorliegenden Angaben offen. Genauere Einzelheiten zum weiteren Verfahren sind bislang nicht bekannt.
Die Nachricht trifft den Hamburger Warenhausstandort in einer Phase, in der nur noch drei Filialen des Unternehmens in der Stadt verblieben sind. Damit steht für rund 400 Beschäftigte die berufliche Perspektive erneut infrage. Weitere Angaben zur wirtschaftlichen Lage des Unternehmens oder zu möglichen Entscheidungen über die Hamburger Häuser wurden nicht mitgeteilt.
Das berichtete zuerst der NDR.
Kurz zusammengefasst
- Galeria ist erneut insolvent und in Hamburg mit drei Warenhäusern vertreten
- Rund 400 Beschäftigte in Hamburg bangen um ihre berufliche Zukunft
- Ob die Filialen fortgeführt, verändert oder geschlossen werden, ist offen
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