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Finanzaufsicht in Seoul verlangt Sicherheitsprüfungen nach Cyberangriffen

Nach einer Reihe von Cyberangriffen auf Banken hat die südkoreanische Finanzaufsicht Finanzunternehmen angewiesen, ihre Sicherheitssysteme zu überprüfen.

Finanzaufsicht in Seoul verlangt Sicherheitsprüfungen nach Cyberangriffen
Foto: Tumisu · Pixabay
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Seouls Finanzaufsicht hat Finanzunternehmen nach einer Reihe von Cyberangriffen auf Banken zur Überprüfung ihrer Sicherheitssysteme aufgefordert. Die Anweisung richtet sich an Unternehmen des Finanzsektors und soll offenbar der Reaktion auf die jüngsten Angriffe dienen.

Die Aufforderung wurde am Freitag, dem 2. Oktober, veröffentlicht. Nähere Angaben dazu, welche Banken oder Finanzunternehmen betroffen waren, wann die Angriffe stattfanden und welche Schäden möglicherweise entstanden sind, liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

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Auch zu den konkreten Sicherheitsmaßnahmen, die die Unternehmen nun prüfen sollen, machte die Meldung keine näheren Angaben. Unklar bleibt damit, ob die Aufsicht zusätzliche Vorgaben erlassen oder lediglich eine Kontrolle bereits bestehender Schutzmaßnahmen verlangt hat.

Die Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund mehrerer Cyberangriffe auf Banken in Südkorea. Weitere Einzelheiten zum Ablauf der Attacken, zu den möglichen Urhebern oder zu den betroffenen IT-Systemen wurden zunächst nicht genannt.

Das berichtete zuerst die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

Kurz zusammengefasst

  • Seouls Finanzaufsicht fordert Finanzunternehmen nach mehreren Cyberangriffen auf Banken zur Überprüfung ihrer Sicherheitssysteme auf
  • Die Aufforderung wurde am Freitag, dem 2. Oktober, veröffentlicht
  • Zu betroffenen Unternehmen, Angriffszeitpunkten, Schäden und konkreten Prüfmaßnahmen liegen keine Angaben vor
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