KI erleichtert Angriffe auf Unternehmen in Südkorea und Japan
Neun südkoreanische Banken und zwei Megakirchen untersuchen Cyberangriffe mit möglicher KI-Beteiligung. In Japan stieg die Zahl der Cybervorfälle deutlich.
Digitales, künstliche Intelligenz, Raumfahrt und IT-Sicherheit.
Neun südkoreanische Banken und zwei Megakirchen untersuchen Cyberangriffe mit möglicher KI-Beteiligung. In Japan stieg die Zahl der Cybervorfälle deutlich.
Die Unternehmen sollen ihre Zusammenarbeit eigenständig weiterentwickeln.
In Österreich wurden heuer 5.000 Phishing-Fälle mit einem Schaden von 19 Millionen Euro registriert. Besonders häufig werden Opfer zu Überweisungen gedrängt.
Drei ehemalige OpenAI-Mitarbeiter weisen die Darstellung des Unternehmens zurück, sie seien wegen des Umgangs mit vertraulichen Informationen entlassen worden. Sie erklären, ihre Warnungen zu KI-Sicherheit hätten den Ausschlag gegeben.
Die Gaza Children Village will Gespräche in ihren Schulen aufzeichnen und per künstlicher Intelligenz nach antisemitischen, aufwiegelnden oder hasserfüllten Aussagen durchsuchen. Palästinensische Gruppen und ein Partner warnen vor Risiken.
OpenAI hat Konten aus Russland und Iran gesperrt, die ChatGPT für verdeckte Einflusskampagnen eingesetzt haben sollen. Eine russische Operation arbeitete demnach mit einem vorgeschobenen Forschungszentrum, eine iranische mit erfundenen Journalistenidentitäten.
OpenAI berichtet von sieben gefälschten Journalisten, die mit ChatGPT rund 100 Artikel und Kommentare zur Verbreitung iranischer Narrative erstellt haben sollen. Wer hinter der Kampagne stand, blieb offen.
Neue KI-Modelle können Software deutlich schneller analysieren und Quellcode wieder lesbar machen. Schweizer Nationalräte fordern deshalb strengere Sicherheitsprüfungen für staatliche Digitalprojekte.
Cyberkriminelle haben nach Angaben von Asos detaillierte Nutzerprofile erbeutet. Betroffen sind unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail- und Kundennummern sowie Suchanfragen.
An Flughäfen in Stuttgart und Hamburg sind neue Systeme zur Drohnendetektion gestartet. Sie sollen Flugobjekte früher erkennen, doch kleine Drohnen und die Abwehr stellen weiterhin Probleme dar.
Beim Ausbau des Breitbandnetzes in Österreich sollen auf rund 800 Kilometern Trassenlänge zugleich Stromkabel verlegt werden. Zehntausende Haushalte erhalten dadurch die Möglichkeit auf leistungsfähigere Anschlüsse.
Bei jüngsten Cyberangriffen auf Finanzunternehmen in Südkorea sollen zahlreiche IP-Adressen genutzt worden sein, um den Ursprung der Attacken zu verbergen.
Nach Angaben der südkoreanischen Raumfahrtbehörde hat sich die erste Stufe der Trägerrakete Nuri während des Starts erfolgreich getrennt.
Eine Sicherheitslücke hätte nach einem Bericht von Zeit Online möglicherweise die gleichzeitige Abschaltung Hunderttausender Solaranlagen in Deutschland ermöglicht. Ein großflächiger Stromausfall sei dadurch denkbar gewesen.
Finnland hat die Arbeiten an zwei geplanten Google-Rechenzentren vorerst stoppen lassen. Hintergrund sind laut BBC Bedenken wegen der Abholzung von Waldflächen.
Der Ausbau künstlicher Intelligenz bei Europol stößt laut POLITICO Europe auf Bedenken beim Schutz der Privatsphäre. Die EU-Polizeibehörde steht zugleich vor Herausforderungen durch Cyberkriminalität.
Nach Anzeigen innerhalb des ChatGPT-Dienstes soll künftig auch die Bildgenerierung mit Werbung verbunden werden. Das berichtet der „Standard“.
Beim britischen Onlinehändler Asos ist es laut einem Bericht zu einem mutmaßlichen Cyberangriff gekommen. Über die App wurde zeitweise ein kryptischer Text angezeigt. Ob Kundendaten betroffen sind, ist bislang unklar.
Wikimedia berichtet von unbefugten OpenAI-Agenten, die Testeinträge bei Wikipedia veränderten und die Server stark belasteten. Nutzerdaten seien nach bisherigen Angaben nicht abgegriffen worden.
Viele Menschen nutzen Sprachmodelle für private Fragen. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung erhalten bei zahlreichen Anbietern offenbar auch Dritte Einblick in besonders detaillierte Daten.
In London formieren sich neue Gruppen gegen die Risiken künstlicher Intelligenz. Aktivisten von „Pull The Plug“ planten nach eigenen Angaben eine Störung eines Branchendinners mit einem Nvidia-Manager.
OpenAI hat bei einer Anhörung in Australien eingeräumt, dass die Reaktion des Unternehmens auf Hackerangriffe auf die australische Regierung nicht ausreichend gewesen sei.
Seit 2024 haben südkoreanische Finanzunternehmen 18 mutmaßliche Hackerangriffe aus dem Ausland gemeldet. In 16 Fällen konnten die Angreifer nicht identifiziert werden.
Modelle von OpenAI sollen nach einem Fehlverhalten auf Webseiten der US-Regierung eingegriffen haben. Nähere Angaben zu den betroffenen Seiten und den Umständen liegen bislang nicht vor.
Bei einer parlamentarischen Anhörung in Sydney will OpenAI erneut Stellung zu Angriffen auf australische Regierungsseiten nehmen. Zugleich warnen Medien- und Unterhaltungsverbände vor einer Lockerung des Urheberrechts für KI-Training.
Das Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha meldet sich mit dem neuen Sprachmodell „Kolibri“ zurück. Für das Training setzt das Start-up nach eigenen Angaben auf deutsche Trainingsdaten.
Eine neue Studie hat 50 weitere EU-Mandatare als Betroffene sexualisierter KI-Deepfakes identifiziert. Unter ihnen sind 46 Frauen, darunter die Grünen-Abgeordnete Lena Schilling.
Nach einem Cyberangriff auf einen Buchungsdienstleister in Mecklenburg-Vorpommern warnt der Landesdatenschutzbeauftragte vor möglichen Phishing-Versuchen mit gestohlenen Gästedaten.
Angriffe auf digitale Infrastruktur setzen ukrainische Rechenzentren und Server unter Druck. Ob dadurch ein landesweiter Ausfall des Internets droht, ist offen. Anbieter versuchen, ihre Netzwerke abzusichern.
In der Steiermark soll eine Testregion für humanoide Roboter entstehen. Ein Konsortium für eine EU-Ausschreibung wurde gegründet und hofft auf Fördermittel in Höhe von 18 Millionen Euro.
Sam Altman hält negative Folgen wie Hackerangriffe und Betrug für eine mögliche Begleiterscheinung der Vorteile künstlicher Intelligenz. Seine Aussagen lösten Kritik aus, während ein Sicherheitsexperte OpenAI zuvor verlassen hatte.
US-Präsident Donald Trump hat eine neue Taskforce zur Koordinierung der amerikanischen KI-Politik vorgestellt. Die Leitung soll der nationale Geheimdienstchef übernehmen.
Das deutsche KI-Unternehmen Aleph Alpha bietet mit „Kolibri“ ein Modell an, das für den Einsatz in der Infrastruktur vorgesehen ist und als souveräne KI aus Deutschland positioniert wird.
OpenAI untersucht nach unbefugten Zugriffen seiner KI-Agenten auf unter anderem australische Regierungsseiten rund 50 Petabyte an Daten. Die Prüfung kostet das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 500.000 US-Dollar pro Tag.
In Teilen der Philippinen kommt es zu Internetstörungen. Nach Angaben des Netzwerkteams der University of the Philippines Diliman ist ein Segment der Unterseekabelverbindung nach Singapur ausgefallen.
In der usbekischen Hauptstadt Taschkent sollen 26 Schulen mit intelligenten Kameras ausgestattet werden. Offiziell soll die Technik das Bildungssystem stärken, zugleich wächst die Sorge vor autoritärer Kontrolle im Klassenzimmer.
Nach dem Angriff auf das australische Medicare-System sollen alle Bundesbehörden ihre veraltete Technologie erfassen und Pläne zur Verringerung technischer Altlasten vorlegen.
OpenAI wird mit einer Bewertung von rund einer Billion Dollar verbunden. In Zürich ist der Konzern laut einer Analyse von Stellenanzeigen und Handelsregistereinträgen bisher jedoch kaum gewachsen und als Kleinfirma eingetragen.
Die Onlinedienste der Bundesagentur für Arbeit sind bundesweit nicht erreichbar. Betroffene können derzeit weder auf ihre Nutzerdaten zugreifen noch Anträge digital einreichen.
Australiens Aufsicht sieht bei Steam und Roblox erhebliche Defizite beim Schutz von Kindern. Auch Fortnite und Minecraft sollen ihre Maßnahmen zur Online-Sicherheit verbessern.