Nach Angaben mehrerer Quellen sind eritreische Soldaten in der äthiopischen Region Tigray präsent. Äthiopien und Eritrea beschuldigen sich gegenseitig und verschärfen ihre Kriegsrhetorik.
In Kairo wollen Journalisten an diesem Wochenende gegen die Festnahme von sechs Kollegen protestieren. Die Mitarbeiter der Plattform Matsadaash werfen Sicherheitskräften Folter und erzwungene Geständnisse vor.
Mehr als 700.000 Vertriebene in Tawila leiden laut WHO unter schweren Engpässen bei Gesundheitsversorgung, Nahrung, Wasser und Schutz. Der UN-Sicherheitsrat verlängerte zugleich die Sudan-Sanktionen bis 11. Dezember.
In Südafrika eskalierten Proteste gegen Einwanderung. In Durban und Soweto wurden Fahrzeuge angezündet, Geschäfte geplündert und Schüsse gehört. Auslöser war ein Gerichtsurteil zu Asylanträgen.
Nach dem Tod eines Ebola-Patienten in Nairobi suchen kenianische Behörden nach 57 weiteren Kontaktpersonen. Der Mann hatte mehrere Städte im Kongo, Uganda und schließlich Kenia passiert, ohne entdeckt zu werden.
Bei Adigrat im Norden Äthiopiens sind eritreische Fahrzeuge nach Angaben eines Konfliktmonitors und von Augenzeugen von Drohnen getroffen worden. Eritreas Informationsminister bestreitet, dass sich eritreische Truppen auf äthiopischem Gebiet befinden.
Das im Osten Libyens tagende Parlament hat seinen langjährigen Vorsitzenden Saleh nach zwölf Jahren abgelöst. Zum Nachfolger wurde Al-Salhin Abdelnabi al-Obeidi bestimmt.
Anti-Einwanderer-Gewalt in Südafrika hat laut New York Times Zehntausende Malawier zur Rückkehr gezwungen. In Malawi fehlen dadurch dringend benötigte Geldzuflüsse, während Familien mit Hunger kämpfen.
Im Südsudan könnten nach Angaben von Al Jazeera English bis Oktober mehr als eine Million Menschen lebenswichtige Hilfe verlieren. Gleichzeitig gehen die Finanzierung und die Lebensmittelvorräte zurück, während weitere Menschen aus dem Sudan eintreffen.
Agila Saleh ist nach zwölf Jahren als Präsident des libyschen Parlaments abgelöst worden. Abgeordnete wählten nach Angaben des Parlamentssprechers Al-Salhin Abdelnabi Al-Obeidi zu seinem Nachfolger.
Kenia hat nach dem Tod eines Mannes, der aus dem Kongo eingereist war, den ersten Ebola-Fall des Landes bestätigt. Weitere Angaben zum genauen Ort liegen bislang nicht vor.
Beim Absturz eines Flugzeugs der nigerianischen Luftwaffe sind nach offiziellen Angaben 25 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern waren auch zivile Angehörige. Überlebende wurden nicht gefunden.
Ein 20-jähriger Mann in Kenia steht nach seiner Einreise aus der Demokratischen Republik Kongo unter Beobachtung. Vorläufige Labortests auf Ebola fielen negativ aus.
Ein Gesandter von US-Präsident Donald Trump hat in Ägypten den sudanesischen Militärchef getroffen. Das Gespräch soll dazu beitragen, den seit April 2023 andauernden Krieg im Sudan zu beenden.
Pro-Regierungskräfte haben nach eigenen Angaben die Kontrolle über Mekelle, die Hauptstadt der äthiopischen Region Tigray, zurückgewonnen. Der Rückzug der Rebellen gilt als Rückschlag für das oppositionelle Bündnis.
Nach der Festnahme von sechs Mitarbeitern der Plattform Matsadaash ist ein ägyptischer Journalist wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe angeklagt worden. Der Verbleib der fünf anderen bleibt unklar.
Im Sudan verschärft ein Mangel an Treibstoff den wirtschaftlichen Druck auf die Bevölkerung. Als Ursachen gelten globale Störungen am Ölmarkt im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt und einheimische Importbeschränkungen.
Berichte von Al Jazeera English und ORF bestätigen übereinstimmend, dass äthiopische Regierungstruppen im Zuge erneuter Kämpfe in die Regionalhauptstadt Mekele eingerückt sind beziehungsweise sie zurückerobert haben. Africanews berichtet zudem von einem seit fast zwei Wochen andauernden inneren K...
Der Fund der Leichen von zwölf Frauen nahe Johannesburg macht die Gewalt gegen Frauen in Südafrika erneut sichtbar. Zugleich berichtet die BBC über Männer, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen.
In Südafrika sind einem Bericht zufolge bis September mindestens 43 Menschen bei mutmaßlich politisch motivierten Attentaten getötet worden. Die Kommunalwahlen sollen in einem Monat stattfinden.
Äthiopien beschuldigt Ägypten, Eritrea und Sudan, bewaffnete Gruppen zu unterstützen. Damit wächst die Sorge, dass sich ein Konflikt am Horn von Afrika über die Landesgrenzen hinaus ausweiten könnte.
Zwei separate Massenschießereien haben in Südafrika fast 30 Menschen das Leben gekostet. In der Bevölkerung wächst der Ruf nach entschiedenerem Vorgehen der Regierung gegen illegale Waffen.
In der äthiopischen Region Tigray ist die Lage nach Angaben von Zeit Online erneut angespannt. Eine regierungsnahe Miliz soll in Richtung der Regionalhauptstadt Mekelle vorgerückt sein.
Eine kenianische Verbraucherschutzgruppe hat eine Petition gegen die geplante 16 Milliarden Dollar teure Raffinerie von Aliko Dangote in Lamu eingereicht.
Der Bruch zwischen Äthiopien und Eritrea verschärft die Sicherheitslage am Horn von Afrika. Experten warnen, dass die Spannungen auf Nachbarstaaten übergreifen und den kriegsgeplagten Sudan zusätzlich destabilisieren könnten.
Der frühere sudanesische Präsident Baschir ist in Khartum hospitalisiert worden. Seit seinem Sturz im Jahr 2019 verbrachte der 82-Jährige die meiste Zeit abwechselnd im Krankenhaus und im Gefängnis.
Das algerische Unterhaus hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der für vorsätzliche Waldbrandstiftung die Todesstrafe vorsieht. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das Vorhaben und sehen darin ein mögliches Vorgehen gegen politische Oppositionsgruppen.
Äthiopien und Eritrea haben angesichts der eskalierenden Kämpfe im Norden Äthiopiens ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Dort gehen äthiopische Truppen gegen Rebellen vor.
Im Zuge neuer Kämpfe im Norden Äthiopiens haben Addis Abeba und Eritrea ihre diplomatischen Beziehungen beendet. Beide Seiten werfen einander vor, interne Konflikte zu verschärfen.
Im Norden Äthiopiens verschärft sich die Lage. Während in Addis Abeba Explosionen zu hören waren, verlassen Tausende Menschen die Stadt Mekelle. Der Vormarsch von Truppen geht mit unterbrochenen Dienstleistungen einher.
Griechenland und vier weitere EU-Staaten, darunter Deutschland, arbeiten an einem Rückführungszentrum außerhalb der EU. Ein afrikanisches Partnerland soll bereits eine Zusage gegeben haben.
In Ägypten sind nach Angaben von Spiegel Online sechs Investigativjournalisten der Plattform „Matsada2sh“ festgenommen worden. Zu Haftort und Gründen liegen bislang offenbar keine Angaben vor.
Nach Kritik von Menschenrechtsorganisationen hat Tunesiens Präsident Kais Saied eine umstrittene Regelung geändert. Die bislang vorgesehene fünfjährige Haftstrafe für die Verbreitung von Falschmeldungen soll entfallen.
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