In der südafrikanischen Metropolregion Ekurhuleni ist eine neunte Frau tot aufgefunden worden. Der Fund fällt in eine Serie von Tötungen, die mit der Femizid-Krise des Landes in Verbindung gebracht wird.
Anti-Einwanderer-Gewalt in Südafrika hat laut New York Times Zehntausende Malawier zur Rückkehr gezwungen. In Malawi fehlen dadurch dringend benötigte Geldzuflüsse, während Familien mit Hunger kämpfen.
Im Südsudan könnten nach Angaben von Al Jazeera English bis Oktober mehr als eine Million Menschen lebenswichtige Hilfe verlieren. Gleichzeitig gehen die Finanzierung und die Lebensmittelvorräte zurück, während weitere Menschen aus dem Sudan eintreffen.
In Durban haben Hunderte Südafrikaner gegen undokumentierte Einwanderung demonstriert. Die Gruppe March and March hatte den 30. September als Frist für die Ausreise nicht registrierter Migranten genannt.
In Südafrika hat sich der Anteil der Haushalte mit Wasserengpässen binnen zehn Jahren verdoppelt. Zugleich bestehen landesweit erhebliche Unterschiede beim Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen.
The Japan Times und Hindustan Times World berichten übereinstimmend von Stromausfällen und weitreichenden Zerstörungen in Khartum. Millionen Menschen kehrten demnach zurück und fanden die sudanesische Hauptstadt unbewohnbar vor.
In einem Stadtteil von Johannesburg sind innerhalb von zwei Monaten die Leichen von neun Frauen gefunden worden. Der Fall verstärkt die Sorge um die Sicherheit von Frauen in Südafrika und die Gewalt gegen sie.
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