Das Land Steiermark plant für 2027 ein Defizit von 594 Millionen Euro. Finanzlandesrat Willibald Ehrenhöfer sieht Einsparungen bei Strukturen und Leistungen der öffentlichen Hand vor.
Das Wirtschaftsministerium hat der geplanten Übernahme der MediaMarkt-Mutter Ceconomy durch den chinesischen Konzern JD.com zugestimmt. Die Genehmigung ist an Auflagen zu Daten, Lieferketten und Personalentscheidungen gebunden.
In Federaun bei Villach soll bis spätestens 2030 ein Datacenter auf sechs Hektar entstehen. DLH Austria sucht noch Investoren und Betreiber für das Projekt.
Die Kinder- und Jugendhilfereferenten der Länder haben in Tirol gemeinsame Qualitätsstandards beschlossen. Zugleich fordern sie vom Bund Regelungen und Geld für den Umgang mit delinquenten Jugendlichen sowie härtere Strafen bei Kindesmissbrauch.
In Österreich wurden heuer 5.000 Phishing-Fälle mit einem Schaden von 19 Millionen Euro registriert. Besonders häufig werden Opfer zu Überweisungen gedrängt.
Der durchschnittliche KI-Reifegrad österreichischer Unternehmen ist laut einer McKinsey-Studie gestiegen. Sieben von zehn Betrieben können den wirtschaftlichen Nutzen ihrer KI-Anwendungen jedoch nicht konkret messen.
Vor einer Aktionswoche an Österreichs Gerichten kritisiert Julia Juri-Poier den Personalmangel in der Justiz. Bundesweit fehlten rund 320 Planstellen, Verfahren würden dadurch länger dauern.
2025/26 besuchten 66,9 Prozent der Kinder bis fünf Jahre eine Krippe oder einen Kindergarten. Die Statistik Austria stellte zugleich große Unterschiede zwischen den Bundesländern und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung fest.
Innenminister Gerhard Karner hat im Untersuchungsausschuss die Schulungen für Auskunftspersonen seines Ressorts verteidigt. Zur Causa Pilnacek selbst konnte er kaum eigene Wahrnehmungen beitragen.
Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher führen die SPÖ vorerst als geschäftsführende Parteichefs. Der Beschluss fiel einstimmig. Markus Marterbauer soll 2027 das Vizekanzleramt übernehmen.
Die geplante Schließung des Ardo-Werks bedroht die Abnahme für rund 270 Bauern und betrifft rund 240 Beschäftigte. Handelsketten prüfen bereits Lösungen für österreichisches Tiefkühlgemüse.
32,1 Prozent der drei- bis fünfjährigen Kinder in elementaren Bildungseinrichtungen sprechen als Erstsprache nicht Deutsch. In Wien liegt der Anteil bei 60 Prozent.
Das Land Steiermark rechnet 2027 mit einem Defizit von 594 Millionen Euro. Die Schulden steigen inklusive landesnaher Unternehmen auf 8,9 Milliarden Euro.
Bildungsminister Christoph Wiederkehr kündigte an, dass die schriftliche und mündliche Matura künftig jeweils zu 30 Prozent in die Endnote einfließen. Auch bei den Schullaptops und Schutzkonzepten an Hochschulen gibt es neue Beschlüsse.
Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich insgesamt leicht zurückging, verzeichneten Kärnten und die Steiermark in den ersten drei Quartalen deutliche Zuwächse. Besonders Bauwirtschaft und Gastronomie stehen unter Druck.
In einer Bankfiliale im oberösterreichischen Grieskirchen soll eine 44-Jährige während ihrer Festnahme zwei Polizisten gebissen und schwer verletzt haben. Beide Beamte wurden im Krankenhaus behandelt.
DER STANDARD berichtet über Kontakte zwischen Anwälten des Unternehmers Siegfried Wolf und dem früheren Sektionschef Christian Pilnacek. Dabei soll Pilnacek auch persönliche Daten von WKStA-Staatsanwälten offengelegt haben.
Ein Funktionär der steirischen FPÖ-Jugendorganisation soll antisemitische und islamophobe Beiträge in sozialen Medien geliked haben. Er selbst messe seinem Engagement keine politische Außenwirkung bei.
Beim Ausbau des Breitbandnetzes in Österreich sollen auf rund 800 Kilometern Trassenlänge zugleich Stromkabel verlegt werden. Zehntausende Haushalte erhalten dadurch die Möglichkeit auf leistungsfähigere Anschlüsse.
Der neue österreichische Generalstabschef Harald Vodosek berichtet von täglich rund 100.000 Angriffen auf Server. Hybride Attacken richteten sich gegen das Heer und kritische Infrastruktur.
Ein Forschungsteam unter Leitung des ISTA hat den Supernova-Überrest Pa 30 detailliert aufgenommen. Seine Struktur erinnert an ein Feuerwerk aus riesigen Perlenschnüren.
Für die österreichische Luftverteidigung sind nach Angaben von Generalstabschef Harald Vodosek zusätzlich rund 2,8 Milliarden Euro nötig. Die Koalition will in den kommenden Wochen über eine Sonderfinanzierung beraten.
Bei mehreren österreichischen Banken, darunter Volksbank, bank99 und Hypos, stehen derzeit zahlreiche Dienste nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung.
Österreich hat zwei Bundesanleihen aufgestockt und 1,5 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen. Die Rendite zehnjähriger Anleihen liegt so hoch wie seit 2011 nicht mehr.
Nach einer Anzeige des ÖVP-Politikers Andreas Hanger ermittelt die Justiz in Österreich gegen Peter Pilz. Im Zusammenhang mit der Eurofighter-Causa soll er zweimal falsch ausgesagt haben.
In Österreich besteht weiterhin ein Niederschlagsdefizit von 29 Prozent. Zwar wird es ab Donnerstag deutlich kühler, die anhaltende Trockenheit gefährdet laut Umweltministerium dennoch den Wasserhaushalt.
Mehrere Banken in Österreich sind von einer technischen Störung betroffen. Nach vorliegenden Angaben soll der Ausfall rasch behoben werden. Details zu den betroffenen Instituten liegen bislang nicht vor.
Ein Bericht der österreichischen Bundeswettbewerbsbehörde kritisiert fehlenden Wettbewerb, schwer nachvollziehbare Tarife und einen zersplitterten Rechtsrahmen bei der Fernwärme. Vorgeschlagen werden 14 Reformmaßnahmen.
Nach 21 Jahren sollen Bahnanlagen und Immobilien am Wiener Bahnhof Wien-Mitte wieder zusammengeführt werden. Für Büroflächen und das Einkaufszentrum „The Mall“ zahlen die ÖBB mehr als 600 Millionen Euro.
Ein neues Gesetz in Österreich ermöglicht es Besitzern von Photovoltaikanlagen, erzeugten Strom kostenlos an Freunde oder auch an andere Personen weiterzugeben.
Die Förderung von Photovoltaikanlagen in Österreich soll ab 2027 neu organisiert werden. Das bisherige Verfahren mit binnen Sekunden ausgeschöpften Förderaufrufen soll einem anderen Modell weichen.
Bei Tests öffneten sich die Gurte zweier Kindersitze, woraufhin ein Dummy aus dem Sitz geschleudert wurde. Der ÖAMTC rät deshalb vom Kauf der Modelle ab.
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