2025/26 besuchten 66,9 Prozent der Kinder bis fünf Jahre eine Krippe oder einen Kindergarten. Die Statistik Austria stellte zugleich große Unterschiede zwischen den Bundesländern und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung fest.
Bei Tests öffneten sich die Gurte zweier Kindersitze, woraufhin ein Dummy aus dem Sitz geschleudert wurde. Der ÖAMTC rät deshalb vom Kauf der Modelle ab.
Eine Nichtregierungsorganisation bemängelt den Umgang mit der als Ewigkeitschemikalie bezeichneten Substanz TFA in Österreich. Genauere Angaben zur Kritik liegen bislang nicht vor.
Die Gleichbehandlungsanwaltschaft hat 2024 und 2025 deutlich mehr Anfragen und Diskriminierungsfälle bearbeitet als in den beiden Jahren zuvor. Sie fordert zusätzliches Personal.
Die Konzentration der Ewigkeitschemikalie TFA im Grundwasser nimmt in Salzburg rasch zu. Die Salzburger Grünen fordern deshalb mehr Daten und Transparenz.
In Bad Hofgastein soll einem Urlauber aus Israel und seiner Familie die Bewirtung verweigert worden sein. Die Bezirkshauptmannschaft leitete nach einer Anzeige ein Verwaltungsstrafverfahren gegen den Imbisswirt ein.
Eine Erhebung der Arbeiterkammer zeigt: 42 Prozent der Salzburger Pflegekräfte wollen nicht bis zur Pension in ihrem Beruf bleiben. Die Stimmung wurde erstmals seit zwölf Jahren wieder untersucht.
Nach Meldungen aus der Bevölkerung könnten an 22 Schulstandorten im Burgenland Asbestfunde vorliegen. Greenpeace drängt deshalb auf Überprüfungen und will die zuständigen Bildungsbehörden informiert haben.
In Österreich haben laut der vorliegenden Meldung 18 Prozent der 15-Jährigen mindestens ein Schuljahr wiederholt. 2012 lag der Anteil noch bei zwölf Prozent.
Zwei Wochen nach Inkrafttreten des Kopftuchverbots für Mädchen unter 14 Jahren sind in Österreich rund 80 Verstöße registriert worden. Die meisten Fälle wurden aus Wien gemeldet.
In Österreich stehen vier Männer im Alter von 24 bis 41 Jahren vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, zwei Menschen vier Tage lang festgehalten und gequält zu haben. Die Beschuldigten weisen die Vorwürfe zurück.
Der Grazer Klimaforscher Gottfried Kirchengast rechnet für 2027 mit einem möglichen globalen Temperaturrekord. Ein außergewöhnlich starkes El-Niño-Ereignis könnte die Erwärmung zusätzlich verstärken.
Staatssekretär Jörg Leichtfried zufolge ist das geplante Spionagegesetz in Österreich fertiggestellt. DSN-Chefin Sylvia Mayer warnt zugleich vor einer zunehmenden Verjüngung von Hochrisikogefährdern und einer „postideologischen Radikalisierung“.
Zu wenig Personal, überfüllte Haftanstalten und fehlende psychiatrische Betreuung verschärfen laut Volksanwältin Gaby Schwarz die Lage im österreichischen Strafvollzug.
Die Wiener Synagoge Stadttempel ist wiedereröffnet worden. Bei der Feier standen die Bedeutung des Gotteshauses und der zunehmende Antisemitismus im Mittelpunkt.
Eine 54-jährige Frau aus der Steiermark ist von ihrem eigenen Rottweiler mehrfach in die Arme gebissen worden. Sie erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.
Ein Bündnis hält die österreichische Quotenregelung für den Familiennachzug anerkannter Flüchtlinge für EU-rechtswidrig und fordert ein Verfahren. Bund und Länder streiten weiter über die Quoten für das laufende Jahr.
Das Weltwirtschaftsforum erwartet, dass die vollständige Gleichstellung der Geschlechter weltweit noch 120 Jahre entfernt ist. Österreich belegt in einem internationalen Ranking Platz 56 von 97 Ländern.
Die geplante Event-Arena der Wien Holding in St. Marx gerät wegen stockender Vertragsverhandlungen mit CTS Eventim weiter unter Druck. Insidern zufolge wird eine Absage des Projekts erwogen.
Der österreichische Oberste Gerichtshof beanstandet die Annahme der Gewerbsmäßigkeit beim schweren Betrug und die Entscheidung über beschlagnahmte Vermögenswerte. Nun müssen die Urteile teilweise neu verhandelt werden.
Dem österreichischen Insolvenzentgeltfonds droht 2027 eine Finanzierungslücke. Die AK Wien verlangt deshalb, den Arbeitgeberbeitrag von 0,1 auf 0,2 Prozent anzuheben und Missbrauch konsequenter zu bekämpfen.
Österreichs Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer hält die Versorgung mit Öl und Gas derzeit für gesichert. Gleichzeitig steigt der europäische Gaspreis auf mehr als 80 Euro je Megawattstunde.
Die österreichische Bundesregierung hat ein neues Klimagesetz formal beschlossen. Der Entwurf soll dem Parlament vorgelegt werden. Die Klimaneutralität bis 2040 ist laut ÖVP nicht rechtlich verbindlich, während ein Klimafahrplan frühestens Ende 2027 erwartet wird.
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