Samstag, 10. Oktober 2026
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Region · Blaulicht

Afrika

Politik, Konflikte, Wirtschaft und Gesellschaft auf dem afrikanischen Kontinent.

Laufend aktualisiert1 Meldung in 24 Stundenzuletzt vor 52 Min.
Afrika · vor 52 Min.

UN meldet mindestens 40 Tote nach mutmaßlichem Drohnenangriff im Sudan

Im sudanesischen Bundesstaat Blue Nile sind nach ersten Berichten mindestens 40 Menschen bei einem mutmaßlichen Drohnenangriff getötet worden. Zugleich berichtet die UN von zunehmenden Einsätzen in Südsyrien und einer schweren Lage für Frauen und Mädchen in Gaza.

Chronik

die neuesten zuerst, nach Tagen

Mittwoch7. Oktober 20261 Meldung

Dienstag6. Oktober 20261 Meldung

Sonntag4. Oktober 20263 Meldungen

Montag28. September 20263 Meldungen

Südafrika

Elfster Frauenleiche in Ekurhuleni entdeckt

In Ekurhuleni östlich von Johannesburg ist nach Angaben der südafrikanischen Polizei die Leiche einer weiteren Frau gefunden worden. Die Behörden untersuchen eine Serie von Tötungsdelikten.

Sonntag27. September 20263 Meldungen

Schüsse in Südafrika: Mehrere Menschen getötet

In Südafrika sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Menschen getötet worden. Hindustan Times berichtet von 18 Toten nach einem Angriff auf eine Taverne in einem Township; Al Jazeera bestätigt einen Schusswaffenangriff mit mehreren Todesopfern, nennt in der vorliegenden Meldung jedoch keine Zahl.

Samstag26. September 20261 Meldung

Freitag25. September 20262 Meldungen

Mittwoch23. September 20261 Meldung

Dienstag22. September 20261 Meldung

Montag21. September 20263 Meldungen

Sonntag20. September 20261 Meldung

Samstag19. September 20265 Meldungen

37 Menschen sterben in Haft in Niger State

In Nigeria untersuchen die Behörden den Tod von 37 Menschen, die wegen illegalen Bergbaus festgehalten wurden. Als mögliche Ursachen gelten ein Krankheitsausbruch sowie Überbelegung und unzureichende Belüftung.

Freitag18. September 20265 Meldungen

Südsudan

Überschwemmungen gefährden Gemeinden im Südsudan

In Unity State verschärft sich die Hochwassergefahr. Die UN verschieben deshalb die geplante Schließung eines Stützpunkts, um ihre Präsenz in der betroffenen Region zunächst aufrechtzuerhalten.