Angriffe auf digitale Infrastruktur setzen ukrainische Rechenzentren und Server unter Druck. Ob dadurch ein landesweiter Ausfall des Internets droht, ist offen. Anbieter versuchen, ihre Netzwerke abzusichern.
Cyberkriminelle haben nach Angaben von Asos detaillierte Nutzerprofile erbeutet. Betroffen sind unter anderem Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail- und Kundennummern sowie Suchanfragen.
Finnland hat die Arbeiten an zwei geplanten Google-Rechenzentren vorerst stoppen lassen. Hintergrund sind laut BBC Bedenken wegen der Abholzung von Waldflächen.
Der Ausbau künstlicher Intelligenz bei Europol stößt laut POLITICO Europe auf Bedenken beim Schutz der Privatsphäre. Die EU-Polizeibehörde steht zugleich vor Herausforderungen durch Cyberkriminalität.
In London formieren sich neue Gruppen gegen die Risiken künstlicher Intelligenz. Aktivisten von „Pull The Plug“ planten nach eigenen Angaben eine Störung eines Branchendinners mit einem Nvidia-Manager.
Vernetzte Fahrzeuge könnten nach Einschätzung des niederländischen Geheimdienstes von feindlichen Staaten zur Überwachung genutzt werden. Im Fokus stehen unter anderem Kameras, Mikrofone und GPS-Systeme.
Auf einer abgelegenen norwegischen Arktisinsel werden jährlich Satellitenexperten und ihre Technik mit Störsignalen konfrontiert. Die Übung soll die Widerstandsfähigkeit gegen hybride Bedrohungen und mögliche Einflussnahme Russlands stärken.
Meta hat in Großbritannien rechtliche Schritte gegen die Medienaufsicht Ofcom eingeleitet. Der Konzern wehrt sich gegen die Einstufung von WhatsApp und Instagram in eine Kategorie mit zusätzlichen Pflichten.
Laut El País América plant der EU-Rat eine Änderung der Regeln, die großen KI-Unternehmen einen weitreichenden Zugriff auf Nutzerdaten ermöglichen könnte. n-tv berichtet dagegen über geplante härtere Strafen und zusätzliche Digitalgesetze gegen die Macht großer US-Technologiekonzerne. Die konkret...
Eine offizielle britische Sicherheitsbewertung stufte eine Microsoft-Cloud-Plattform mit hochsensiblen Polizeidaten als potenziell anfällig für den Zugriff ausländischer Akteure und der US-Regierung ein.
Bei einem Treffen in Schottland forderte König Charles III. führende Vertreter der KI-Branche auf, rechtzeitig Schutzvorkehrungen für ihre Produkte zu schaffen. Zugleich warnte er vor existenziellen Risiken der Technologie.
Die EU plant strengere Altersgrenzen für soziale Netzwerke, Videospiele und KI-Assistenten. Unternehmen sollen ihre Angebote künftig sicher gestalten, bevor Minderjährige sie nutzen.
Eine Untersuchung zum Countess of Chester Hospital kommt zu dem Schluss, dass die Klinik beim Schutz von Babys vollständig versagt habe. Eltern seien während geheimer Prüfungen über Verdachtsmomente gegen Lucy Letby nicht informiert worden.
König Charles III. will Vertreter von KI-Unternehmen treffen. Nach Angaben des Buckingham-Palasts soll es um einen gesellschaftlich verantwortungsvollen Einsatz der Technologie gehen.
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