In Oleschky kämpfen Zivilisten ums Überleben
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Die Europäische Union, ihre Mitgliedstaaten und Nachbarn – von Lissabon bis Kiew.
Im russisch besetzten Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise. Verminte Straßen und fehlende Versorgung zwingen Bewohner, für Lebensmittel ihr Leben zu riskieren oder zu fliehen.
Nach dem Tod der zwangsgeräumten 87-jährigen Maricarmen gingen in Spanien Zehntausende Menschen auf die Straße. In Madrid errichteten Demonstrierende eine Gedenkstätte und marschierten zu ihrer früheren Wohnung.
In Paris haben sich nach Angaben der Japan Times rund 56.000 Menschen an Protesten von Studierenden und Schülern beteiligt. Die Bewegung fordert bessere Bedingungen an Bildungseinrichtungen und läuft seit Ende September.
In Barcelona haben Zehntausende gegen hohe Mieten und fehlenden Wohnraum demonstriert. Spaniens Gewerkschaften kündigten wegen der Wohnungskrise einen Generalstreik an.
Nach dem Tod einer Labormitarbeiterin in Russland werden bis zu 200 Kontaktpersonen vorsorglich isoliert. Ob die Frau tatsächlich an Lungenpest starb, ist bislang nicht bestätigt.
In England und Wales sollen rund 2.000 Gefangene innerhalb eines Monats vorzeitig entlassen werden. Bewährungshelfer warnen vor fehlenden Unterkünften und einer Überlastung der Betreuung.
Bei einem landesweiten Protesttag im öffentlichen Dienst haben nach Angaben der Gewerkschaft CGT mehr als 300.000 Menschen in Frankreich für Lohnerhöhungen demonstriert.
Ein Ausfall an einer technischen Anlage eines Umspannwerks hat im Fernen Osten Russlands die Wasserversorgung für mehr als 500.000 Menschen unterbrochen.
In Portadown in Nordirland wurde ein umstrittener Marsch des protestantischen Orange Order am Zugang zu einem katholisch geprägten Gebiet beziehungsweise zur Garvaghy Road blockiert. Beide Quellen berichten von angespannten Verhältnissen und davon, dass der Marsch nach fast drei Jahrzehnten erstm...
Der Papst ist bei seinem Besuch in Paris von großen Menschenmengen empfangen worden. In Lourdes traf Leo XIV. zudem Opfer sexueller Gewalt in der Kirche.
In Paris werden zur Freiluftmesse von Papst Leo XIV. bis zu 600.000 Gläubige erwartet. Die Veranstaltung steht im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung aus der französischen Hauptstadt.
Proteste in einem griechischen Flüchtlingslager haben auf die schwierigen Bedingungen für Asylsuchende aufmerksam gemacht. Berichten zufolge erwägen einige Menschen einen Suizid. Athen arbeitet mit der EU an einem Umgang mit abgelehnten Asylanträgen.
Nach festgestellten Mängeln und unnötigen Operationen sollen in County Durham rund 4500 Brustkrebsfälle erneut untersucht werden.
In der russisch besetzten ukrainischen Stadt Oleschky suchen Bewohner nach Angaben der BBC unter Lebensgefahr nach Nahrung und Wasser. Einige sollen inzwischen Gartenunkräuter essen, um zu überleben.
Die Unterbringung von Migranten im Hafen von Ceuta ist beendet. Rund 1.700 Menschen wurden in neue Einrichtungen gebracht, während Tausende ohne Platz blieben und zu den Stränden zurückkehrten.
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine Hunderte Zivilisten und Kriegsgefangene von sexuellem Missbrauch betroffen.
Denise Howarth schildert der BBC die Folgen einer aus ihrer Sicht unnötigen Brustentfernung. Nach Angaben des Senders wurden mehrere Frauen vom NHS darüber informiert, dass ihre Brust nicht hätte entfernt werden müssen.
In der spanischen Exklave Ceuta hat die Polizei am Freitag Hunderte Migranten von den Stränden in einen neu eingerichteten Zeltbereich gebracht. Mehrere Tausend Menschen befinden sich weiterhin vor Ort.
In einer Bruststation des County Durham and Darlington NHS Foundation Trust sind nach Angaben des Trusts 20 Frauen unnötig die Brüste entfernt worden. Insgesamt sollen mehrere Hundert Patientinnen und Patienten zu Schaden gekommen sein.
Ein NHS-Verbund in County Durham hat eingeräumt, dass bei 20 Frauen unnötigerweise die Brüste entfernt wurden. Insgesamt sollen mehrere hundert Menschen durch ihre Behandlung geschädigt worden sein.
Die EU-Kommission will die Nutzung sozialer Medien durch Minderjährige künftig nach drei Altersgruppen regeln. Zudem sollen potenziell abhängig machende Funktionen vollständig verboten werden.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Gesetzesvorschlag KIDS ACT präsentiert. Er sieht ein Social-Media-Verbot oder klare Zugangsbeschränkungen für Kinder vor.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Brüssel den sogenannten „Kids Act“ vorgestellt. Der Vorschlag soll den Zugang von Kindern zu sozialen Medien und deren Nutzung regeln.
Ein Pariser Gericht hat eine ehemalige Schulhelferin wegen des sexuellen Missbrauchs von neun Kindern zu einem Jahr Hausarrest mit elektronischer Fußfessel verurteilt. Eltern und Verbände bleiben dennoch tief verunsichert.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigte Ursula von der Leyen eine engere Anbindung Kanadas an die EU an. Zudem plant die Kommission strengere Regeln zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Netzwerken.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzt sich für die Einrichtung eines Europäischen Sicherheitsrats ein. Angesichts der Risiken im Zusammenhang mit Donald Trump und Wladimir Putin sei der Vorstoß dringlicher denn je.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Passagierbus im Südosten der Ukraine sind nach Angaben des Regionalgouverneurs fünf Menschen getötet und mindestens sieben weitere verletzt worden.
Nach einem Untersuchungsbericht zu den Verbrechen der früheren Krankenschwester Lucy Letby sollen in Großbritannien dringend Pläne für Live-Kameras an Babybettchen entwickelt werden. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Taten hätten verhindert werden können.
Die EU-Kommission plant, öffentliche Aufträge künftig stärker an europäische Wertschöpfung zu knüpfen. Besonders chinesische Unternehmen und ihre EU-Töchter könnten davon betroffen sein. Die konkrete Umsetzung ist noch offen.
Ein von Libyen in Richtung Kreta fahrendes Boot ist vor Südgriechenland in Seenot geraten. Ein Mensch starb, mindestens 20 weitere werden vermisst.
Nach der Entgleisung eines Regionalzugs bei Cléon mit 44 Verletzten gibt es keine Hinweise auf einen Anschlag. Ein auf der Strecke entdecktes Schienenteil hatte zunächst entsprechende Spekulationen ausgelöst.
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