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Zustrom von Migranten auf die Kanaren beschleunigt sich stark

Der Zustrom von Migranten auf die Kanarischen Inseln hat sich stark beschleunigt. Auf El Hierro hat der Inselrat den sozialen Notstand ausgerufen, Regionalpräsident Fernando Clavijo spricht von einer absolut untragbaren Lage.

Zustrom von Migranten auf die Kanaren beschleunigt sich starkSymbolbild
Foto: orythys · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Auf den Kanaren beschleunigt sich der Migrantenzustrom stark: Am Freitag erreichten mehr als 1.000 Migranten die Inselgruppe
  • Der Inselrat von El Hierro hat den sozialen Notstand ausgerufen und verlangt mehr Ressourcen für die Migrationskrise
  • Seenotretter retteten in den ersten sechs Novembertagen 3.261 Migranten vor den Kanaren, Italien führte Grenzkontrollen zu Spanien ein

Auf den Kanarischen Inseln hat sich der Zustrom von Migranten in dieser Woche stark beschleunigt. Am Freitag zuvor hätten demnach mehr als 1.000 Migranten die Inselgruppe erreicht, dabei sei ein Mensch gestorben.

Wie die öffentlich-rechtliche spanische Rundfunkanstalt RTVE meldete, hat der Inselrat von El Hierro den sozialen Notstand ausgerufen. Der Inselrat ist die Selbstverwaltungsbehörde der Kanareninsel, auf der insgesamt nur rund 12.000 Einwohner leben.

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Der Präsident des Inselrats sagte in einem Interview mit dem Sender, man brauche mehr Ressourcen, um die aktuelle Migrationskrise zu bewältigen.

Nach Angaben von Reuters retteten Seenotrettungsdienste in den ersten sechs Novembertagen 3.261 Migranten vor den Kanaren. Die Lage sei absolut untragbar, so Clavijo laut der Agentur.

Im Herbst steige die Zahl der Überfahrten, wenn auf dem Meer bessere Bedingungen herrschen als sonst.

Wegen der Migrationskrise habe Italien vorübergehend Grenzkontrollen zu Spanien eingeführt, Frankreich habe seine Kontrollen an den Grenzen verschärft.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez erklärte, es gebe keine stichhaltigen Beweise dafür, dass Marokko hinter dem Massenansturm gestanden habe.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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