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Krawalle bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten in mehreren Ländern

In Frankreich, Portugal, Italien und Belgien gingen Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten auf die Straße. In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen, Festnahmen und Verletzten.

Krawalle bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten in mehreren LändernSymbolbild
Foto: Mico Medel · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In Frankreich riefen Gelbwesten, Gewerkschaften und Studierende zum Protesttag auf, in Limoges brannte ein Rathaus
  • In Mailand wurden Schaufenster zerstört und Polizisten verletzt, Ministerpräsidentin Meloni verurteilte die Gewalt
  • In Lissabon und Porto errichteten Protestierende Camps gegen die Wohnungskrise, zuvor bereits ein solches Camp in Madrid

Wie Spiegel Online berichtet, haben in Frankreich die Gelbwesten-Bewegung, Gewerkschaften, Schüler, Studierende und Landwirte am Wochenende zu einem Protesttag aufgerufen. Sie protestierten gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem.

In Limoges brannte ein Rathaus. Proteste gab es nicht nur in Marseille, Lyon und Avignon, sondern auch in anderen europäischen Ländern.

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In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon errichteten Protestierende ein Camp gegen die Wohnungskrise, wie zuvor bereits in Madrid. Auch in der nordportugiesischen Großstadt Porto gab es Proteste und ein Protestcamp.

Die 46 Jahre alte Sozialarbeiterin Elena C. sagte, Menschen, die in Portugal Steuern zahlten und das Land am Laufen hielten, verlören ihre Rechte, insbesondere das Recht auf Wohnen. Besonders betroffen seien junge Menschen und Bewohner Lissabons.

Betroffen war vor allem Mailand.

Wie die Tageszeitung Corriere della Sera berichtete, wurden Schaufenster zerstört und Polizisten verletzt.

Die Hälfte von ihnen sei minderjährig gewesen, berichtete Ansa weiter. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte die Gewalt. Demonstrieren sei ein Recht, Städte in Brand zu setzen aber nicht. Sala sagte zudem, er sei besorgt und unterschätze die Proteste auf den Plätzen vielleicht gerade.

In den Ballungszentren fehle es zudem an bezahlbarem Wohnraum.

Zu der Kundgebung mit hunderten Teilnehmern war zuvor aufgerufen worden, der Protestmarsch war von den Behörden genehmigt.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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