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Zwischenbericht führt Schwarzpulver als Auslöser der Detonation an

Bei der Explosion im Kraftwerk Ritom im Tessin starben im September zwei Arbeiter. Ein Zwischenbericht des Kriminaltechnischen Instituts Zürich führt als Ursache Schwarzpulver an.

Zwischenbericht führt Schwarzpulver als Auslöser der Detonation anSymbolbild
Foto: cottonbro studio · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Zwischenbericht führt Schwarzpulver als Ursache der Explosion im Kraftwerk Ritom an, bei der im September zwei Arbeiter starben
  • Unklar bleibt, woher das Schwarzpulver stammte, wie viel dort lag und ob die Explosion absichtlich verursacht wurde
  • Gewerkschaften fordern nach vier tödlichen Arbeitsunfällen im Tessin in diesem Jahr mehr Arbeitssicherheit

Bei der Explosion im Kraftwerk Ritom im Tessin starben im September zwei Arbeiter. Ein Zwischenbericht des Kriminaltechnischen Instituts Zürich weist auf Schwarzpulver als Ursache hin, wie SRF News Schweiz berichtet. Woher der Stoff stammt, ist weiterhin offen.

Damit ist bestätigt, dass der laute Knall, den Augenzeugen nach dem Unfall gehört hatten, von einer Explosion ausgelöst wurde. Die Tessiner Staatsanwaltschaft veröffentlichte dazu ein kurzes Communiqué und verwies auf die laufenden Untersuchungen.

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Unklar ist, wie viel Schwarzpulver im Kraftwerk lag, wie lange es dort bereits aufbewahrt wurde und wie es dorthin gelangte. Die beiden getöteten Elektriker hatten Kabelkanäle verlegt.

Deshalb wird auch über alte Restbestände spekuliert. Ebenso steht die Möglichkeit im Raum, dass jemand die Explosion absichtlich verursacht haben könnte. Der grösste Teil des Kraftwerks ist wegen der forensischen Untersuchungen weiterhin nicht zugänglich.

Das Wasserkraftwerk gehört zu grossen Teilen der SBB und produziert auch Strom für die Bahn. Das Tessiner Elektrizitätswerk, das an der Anlage beteiligt ist, verweist ebenfalls auf die laufenden Untersuchungen. Die SBB will sich dazu nicht äussern.

Gewerkschaften übten indirekt Kritik am Arbeitgeber. In diesem Jahr habe es im Tessin vier tödliche Arbeitsunfälle gegeben. Daraus leiteten sie die Forderung nach mehr Arbeitssicherheit ab.

Unter den beiden Todesopfern war ein 18-jähriger Lehrling aus einem Dorf in der Nähe des Kraftwerks. In seiner Gemeinde wurden die Fahnen auf halbmast gesetzt, Blumen niedergelegt und öffentlich Beileid bekundet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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