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Zwei Jugendliche schildern ihre Flucht aus dem Brand in Crans-Montana

Kean und Leonardo aus Mailand haben den Brand in der Bar Le Constellation überlebt. In einer italienischen Fernsehsendung berichteten sie von ihrer Flucht, schweren Verbrennungen und offenen Fragen zur Katastrophe.

Zwei Jugendliche schildern ihre Flucht aus dem Brand in Crans-MontanaSymbolbild
Foto: fotoinformator pl · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei dem Brand in Crans-Montana starben 41 Menschen, 115 weitere wurden verletzt
  • Die beiden 16-Jährigen verloren bei ihrer Flucht das Bewusstsein und kämpften sich aus dem brennenden Lokal
  • Monate später fragen sie sich, was hinter dem Lokal steckt und ob ähnliche Gefahren anderswo bestehen

41 Menschen kamen dabei ums Leben, 115 weitere wurden verletzt.

Die beiden 16-Jährigen waren mit Freunden zu ihren ersten Ferien ohne Eltern nach Crans-Montana gereist. Wegen Problemen mit dem Zug wäre die Reise beinahe ausgefallen.

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Die Freundesgruppe habe sich gemeinsam entschieden, Silvester im Le Constellation zu feiern. Bereits zuvor hätten die Jugendlichen das Lokal besucht. Am Silvesterabend seien sie besonders früh gekommen, weil sie erst 16 Jahre alt und damit minderjährig gewesen seien und den Türsteher hätten umgehen wollen.

Zunächst sei wenig los gewesen. Nach und nach seien weitere Gäste gekommen, und die Gruppe habe gefeiert. Als das Feuer ausbrach, habe Kean gerade telefoniert. Einige Menschen seien angerannt und hätten gerufen, dass das Lokal brenne.

Auf der Treppe habe Kean das Bewusstsein verloren. Nach eigenen Angaben sei er ungefähr fünf Sekunden lang ohnmächtig gewesen. Danach habe er sich gesagt, er dürfe dort nicht sterben.

Monate nach dem Brand beschäftigen die beiden Jugendlichen weiterhin Fragen zur Katastrophe. Leonardo sagte, sie wüssten nicht, was wirklich hinter dem Lokal stecke und ob es andere Lokale gebe, in denen sich ähnliche Dinge ereigneten.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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