Gallen, über die die Luzerner Zeitung berichtet. Gegenüber der letzten Befragung aus dem Jahr 2022 gerieten damit fast doppelt so viele Menschen an Betrüger.
Demnach wurden Menschen in der Schweiz auch häufiger Opfer von Diebstahl, Einbruch oder Gewalt als bei der vorherigen Erhebung. Die Entwicklung passe zur polizeilichen Kriminalitätsstatistik des Bundesamts für Statistik, die in den vergangenen Jahren einen Anstieg von Straftaten und Geschädigten ausweise.
Auf dem Vormarsch seien Betrugsmaschen mit falschen Bankangestellten und Polizisten. Ein Kurier habe die Karten abgeholt. Danach hätten Betrüger im vergangenen April mehrere Tausend Franken an einem Bancomaten bezogen.
Das Sicherheitsgefühl hat sich laut der Befragung verschlechtert. 2022 seien es noch 87,6 Prozent gewesen. Zugleich wünschten sich 37,9 Prozent im öffentlichen Raum mehr Polizei; 2022 habe dieser Anteil 28,9 Prozent betragen. Das Vertrauen in die Polizei bleibe intakt.
Gallen. Die Entwicklung müsse ernst genommen werden, ohne sie zu dramatisieren.
Die Studie klärt die Gründe für den Anstieg der Kriminalität nicht mit Sicherheit.
Er habe während Jahren Bargeld aus Telefonbetrug entgegengenommen. Die Hintermänner seien unbekannt und säßen im Ausland.
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