InstaNews Die Zeitung
Blaulicht

Kriminalitätsbefragung zeigt mehr Betrugsopfer und sinkendes Sicherheitsgefühl

In der Schweiz wurden 2025 deutlich mehr Menschen Opfer eines Betrugs oder eines Betrugsversuchs als bei der letzten Befragung. Zugleich wünschen sich mehr Menschen zusätzliche Polizeipräsenz.

Kriminalitätsbefragung zeigt mehr Betrugsopfer und sinkendes SicherheitsgefühlSymbolbild
Foto: Leeloo The First · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Schweiz gerieten fast doppelt so viele Menschen wie 2022 an Betrüger
  • Auch Diebstahl, Einbruch und Gewalt nahmen laut Befragung gegenüber 2022 zu
  • Das Sicherheitsgefühl sank auf 82,6 Prozent, während sich mehr Menschen zusätzliche Polizei wünschten

Gallen, über die die Luzerner Zeitung berichtet. Gegenüber der letzten Befragung aus dem Jahr 2022 gerieten damit fast doppelt so viele Menschen an Betrüger.

Demnach wurden Menschen in der Schweiz auch häufiger Opfer von Diebstahl, Einbruch oder Gewalt als bei der vorherigen Erhebung. Die Entwicklung passe zur polizeilichen Kriminalitätsstatistik des Bundesamts für Statistik, die in den vergangenen Jahren einen Anstieg von Straftaten und Geschädigten ausweise.

Ermittler nehmen 35-Jährigen wegen mutmaßlicher Terrorpläne fest
Auch interessantErmittler nehmen 35-Jährigen wegen mutmaßlicher Terrorpläne fest

Auf dem Vormarsch seien Betrugsmaschen mit falschen Bankangestellten und Polizisten. Ein Kurier habe die Karten abgeholt. Danach hätten Betrüger im vergangenen April mehrere Tausend Franken an einem Bancomaten bezogen.

Das Sicherheitsgefühl hat sich laut der Befragung verschlechtert. 2022 seien es noch 87,6 Prozent gewesen. Zugleich wünschten sich 37,9 Prozent im öffentlichen Raum mehr Polizei; 2022 habe dieser Anteil 28,9 Prozent betragen. Das Vertrauen in die Polizei bleibe intakt.

Gallen. Die Entwicklung müsse ernst genommen werden, ohne sie zu dramatisieren.

Die Studie klärt die Gründe für den Anstieg der Kriminalität nicht mit Sicherheit.

Er habe während Jahren Bargeld aus Telefonbetrug entgegengenommen. Die Hintermänner seien unbekannt und säßen im Ausland.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.