Der Handelsexperte Jürgen Matthes hält Ausgleichszölle auf chinesische Importe für ein gezielteres Mittel als Exportquoten und Mindestpreise. Die EU und China beraten über einen möglichen Kompromiss im Handelskonflikt.
Premierminister Sébastien Lecornu kündigt die Freigabe strategischer Dieselreserven für drei Monate an. Dadurch könnten die Preise an den Tankstellen nach seiner Einschätzung um zwölf bis 18 Eurocent je Liter sinken.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien und internationale Sanktionen setzen die russische Ölindustrie zunehmend unter Druck. Moskau senkte deshalb seine Prognose für die Ölproduktion und ist stärker auf Treibstoffimporte angewiesen.
Die EU-Kommission wendet sich gegen eine geplante staatliche Unterstützung für den Nutzfahrzeughersteller MAN in Polen. Weitere Einzelheiten zu dem Vorhaben sind bislang nicht bekannt.
Die Kosten für eine Absicherung französischer Bankanleihen gegen einen Zahlungsausfall sind deutlich gestiegen. Damit liegen sie über dem Niveau anderer großer europäischer Kreditinstitute.
Nach einem Bericht der New York Times World greifen in Russland angesichts knapper werdenden Treibstoffs offenbar mehr Menschen zu chinesischen Elektrofahrzeugen.
Die französische Regierung hat ihren Haushaltsentwurf für 2027 vorgelegt. Geplante Einsparungen könnten im Parlament auf Widerstand stoßen und neue Fragen zum Umgang der EZB mit der hohen Verschuldung des Landes aufwerfen.
Japanische Investoren halten offenbar deutlich mehr französische Staatsanleihen als in Vergleichsindizes vorgesehen. Das erhöht das Risiko weiterer Verkäufe und könnte den Druck auf Frankreichs Anleihemarkt verstärken.
Nach Informationen der FAZ fehlen der Ukraine im kommenden Jahr voraussichtlich rund 70 Milliarden Euro. Die bereits beschlossenen EU-Darlehen reichen demnach nicht aus – auf europäische Staaten könnten weitere Belastungen zukommen.
Die britische Autoindustrie steht vor einem schwierigen Balanceakt: Während China als Markt und Lieferant wichtig ist, könnten mögliche Handelsbeschränkungen den Export in die EU erschweren.
Steigende Renditen und wachsende Zweifel an Frankreichs Haushalts- und Schuldenpolitik belasten das Vertrauen der Anleger. Auch der Euro gerät dadurch unter Druck.
Ein Verfahren vor einem Londoner Gericht könnte weitreichende Folgen für die Regulierung und Kontrolle der Lieferketten im weltweiten Goldhandel haben.
Der Ausverkauf französischer Staatsanleihen ist laut Bloomberg durch Hedgefonds verstärkt worden. Sie mussten demnach stark laufende Positionen rasch auflösen, was die Bewegungen an den europäischen Märkten verschärfte.
Frankreich hat vorgeschlagen, rund 100 Millionen Barrel Rohöl und Diesel aus strategischen Reserven freizugeben. Der Vorstoß gilt als bedeutendes Entgegenkommen gegenüber den USA.
Steigende Dieselpreise setzen die EU unter Druck. Großbritannien beteiligt sich an Gesprächen mit Brüssel über mögliche Notfallbestände, nachdem Donald Trump eine Freigabe europäischer Reserven in Aussicht gestellt hat.
Die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Staatsanleihen hat sich deutlich ausgeweitet. Anleger reagieren damit auf Frankreichs angespannte Haushaltslage und Pläne zur Verringerung des Budgetdefizits.
Die vorsichtige Erholung britischer Aktien gerät durch den starken Ausverkauf von Staatsanleihen ins Stocken. Britische Bonds zählen zu den am stärksten vom weltweiten Ausverkauf an den Anleihemärkten betroffenen Papieren.
Westliche Konzerne könnten unter bestimmten Bedingungen die Kontrolle über ihre russischen Tochtergesellschaften zurückerhalten. Dazu zählt offenbar auch Nestlé.
Großbritannien führt nach BBC-Informationen Gespräche mit EU-Partnern über eine mögliche Freigabe strategischer Treibstoffreserven. Hintergrund sind angedrohte Einschränkungen bei Diesel-Exporten durch US-Präsident Donald Trump.
Die russische Regierung hat der Staatsduma den Haushalt für die kommenden drei Jahre vorgelegt. Für 2026 wird ein Defizit von 88 Milliarden Dollar erwartet, während ein großer Teil der Ausgaben geheim bleiben soll.
Russland versucht, Getreideexporte wegen ukrainischer Angriffe im Schwarzen Meer über alternative Häfen umzuleiten. Bislang werden dort jedoch nur etwa zehn Prozent der entsprechenden Mengen verschifft.
Angesichts wachsender politischer und finanzpolitischer Risiken in Frankreich bauen Hedgefonds ihre Wetten auf einen Rückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar aus.
Notenbankchef Andrew Bailey sieht Risiken in den hohen Investitionen in künstliche Intelligenz. Die Bank of England beobachtet die damit verbundenen Kapitalströme nach eigenen Angaben genau.
Wiederholte russische Angriffe treffen nach einem Bericht von t-online wichtige Zentren der ukrainischen Industrie. Besonders betroffen ist die Stahlproduktion, ein zentraler Sektor der ukrainischen Wirtschaft.
Die russischen Filialen des Düsseldorfer Handelskonzerns Metro stehen seit Anfang der Woche unter staatlicher Zwangsverwaltung. Beobachter rechnen damit, dass weitere ausländische Unternehmen betroffen sein könnten.
Der Risikoaufschlag für zehnjährige französische Staatsanleihen ist auf 120 Basispunkte gestiegen. Anleger richten sich laut Bloomberg auf mögliche politische Unruhen im kommenden Jahr ein.
Raketenwarnungen verursachen in der Ukraine nach Einschätzung des Wirtschaftsministers stündliche Ausfälle in Höhe von rund 45 Millionen Dollar. Zugleich nehmen Angriffe auf wichtige Wirtschafts- und Logistikstrukturen zu.
Frankreich steht laut den vorliegenden Meldungen vor erheblichen fiskalischen Herausforderungen. Premierminister Lecornu will die Neuverschuldung laut Süddeutscher Zeitung vor allem durch Steuererhöhungen begrenzen. France 24 berichtet zugleich, dass Frankreich im kommenden Jahr eine Rekordsumme...
Russland untersagt Privatpersonen, mehr als 11.900 US-Dollar in bar nach Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan mitzunehmen.
Frankreich steht laut France 24 English vor der Vorstellung seines Haushalts für 2027. Gleichzeitig berichten France 24 English und POLITICO Europe von einem neuen Höchststand bei der Staatsverschuldung.
Die Aktien des Metallurgie-Unternehmens Vesuvius sind nach Bekanntwerden eines Angebots von RHI Magnesita so stark gestiegen wie seit 1990 nicht mehr. Vorgesehen ist eine Kombination aus Barzahlung und Aktien.
Die nach europäischen Standards berechnete Teuerungsrate in Spanien ist im September auf 5,0 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend waren vor allem höhere Energiepreise im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg.
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