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Metro grenzt sich von Rubel-Spende seiner russischen Einheit ab

Metro distanziert sich von einer Milliarden-Rubel-Spende seiner russischen Tochter an einen Fonds, der den Krieg gegen die Ukraine unterstützt.

Metro grenzt sich von Rubel-Spende seiner russischen Einheit abSymbolbild
Foto: Sóc Năng Động · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Metro distanziert sich von einer Spende seiner russischen Tochter über eine Milliarde Rubel für Militärtechnik an der Front
  • Kremlchef Putin stellte das Russlandgeschäft von Metro Ende September per Dekret unter Zwangsverwaltung
  • Die Managementgesellschaft Torg RUS, die Metro-Russland verwaltet, gehört einem Unternehmen des früheren Russland-Chefs Johannes Tholey

Der Lebensmittelgroßhändler Metro distanziert sich von einer Spende seiner russischen Tochtergesellschaft. Alles für den Sieg“ überwiesen haben.

Kremlchef Wladimir Putin hatte das Russlandgeschäft des Konzerns Ende September per Dekret unter Zwangsverwaltung stellen lassen. Die russische Managementgesellschaft Torg RUS verwaltet seitdem vorübergehend sämtliche Aktiva von Metro in Russland, also 100 Prozent. Torg RUS gehört nach Angaben der Metro AG einem Unternehmen des früheren Vorstandschefs von Metro Russland, Johannes Tholey.

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Tholey sei nicht mehr für die Metro AG tätig, heißt es in der Mitteilung des Konzerns. Auch auf deren operative Entscheidungen habe sie keinen Einfluss mehr.

Auf der russischen Metro-Website war laut Spiegel Online eine Mitteilung erschienen, wonach die Tochter die Milliarde Rubel überwiesen habe. Das Geld solle demnach in den Kauf von Technik fließen, die das Militär an der Front benötige. Tholey lässt sich in der Mitteilung mit der Aussage zitieren, er halte es als Teil des russischen Wirtschaftssystems für wichtig, sich an strategischen Initiativen des Staates zu beteiligen. Bei dem genannten Fonds handle es sich um eine Spendenaktion einer Organisation, die Putin vor Jahren ins Leben gerufen habe.

Russland führt seit mehr als viereinhalb Jahren einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Für das angegriffene Land wird ein besonders harter Winter erwartet.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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