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Entwurf zum Gebäudetyp E liegt dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vor

Ein Gesetzentwurf soll Bauherren und Planern erlauben, auf nicht zwingende Standards zu verzichten. Das Vorhaben soll Bauen schneller und günstiger machen, vorbehaltlich der Änderungen nach der Länder- und Verbändeanhörung.

Entwurf zum Gebäudetyp E liegt dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorSymbolbild
Foto: John Guccione www.advergroup.com · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E liegt dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vor und betrifft Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser
  • Der für den Sommer angekündigte Entwurf ist ausgeblieben, Kritiker warnen vor einem Zwei-Klassen-Bauen
  • Ohne Einigung gelten die bisherigen Vertragsrechtsregeln weiter, das erste Richtfest ist frühestens in zwei Jahren denkbar

Der Gesetzentwurf zum sogenannten Gebäudetyp E liegt dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vor, wie die Tagesschau berichtet. Die Regelung betrifft nach Angaben der Quelle sowohl Einfamilien- als auch Mehrfamilienhäuser.

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) fasst die Grundidee mit dem Satz "Bauen ohne Schnickschnack" zusammen.

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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) stellt klar, dass es bei der Sicherheit keine Abstriche geben werde. Sie spricht vom Gebäudetyp E als Chance für einen "echten Befreiungsschlag". Bauministerin Hubertz erklärt, jeder Euro, der nicht in überflüssige Standards fließe, sei ein Euro für mehr bezahlbaren Wohnraum.

Der Gesetzentwurf sollte nach den Plänen beider Ministerinnen, die sie im Juli angekündigt hatten, bereits im Sommer vorliegen. Dazu kam es nicht. Als Kritikpunkt wird genannt, dass sonst ein Zwei-Klassen-Bauen entstehen könnte.

Justizministerin Hubig teilt diese Bedenken nach Angaben der Quelle nicht. Entscheiden sich die Parteien nicht dafür, bleiben die bisherigen Regeln des Vertragsrechts gültig. Klagen der Käufer hätten dann keine Grundlage, Planer und Baufirmen gingen kein Risiko ein.

Der Entwurf geht nun an die Bundesländer und an die Verbände, die Kritik äußern können. Bis das erste Gebäude nach dem neuen Gesetz steht, dürfte es nach Einschätzung der Quelle noch dauern. Realistischerweise sei das Richtfest frühestens in zwei Jahren denkbar.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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