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Unionspolitiker und SPD-Fraktion sehen Demoaufruf zum 31. Oktober kritisch

Die Bundesschülerkonferenz geht auf Distanz, Linke und Grüne wehren sich gegen einen Generalverdacht.

Unionspolitiker und SPD-Fraktion sehen Demoaufruf zum 31. Oktober kritischSymbolbild
Foto: Felix-Mittermeier · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Politiker von Union und SPD sehen den Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen am 31. Oktober in dreiundzwanzig Städten kritisch
  • Die Veranstalter treten für Klimaschutz ein, wenden sich gegen hohe Lebenshaltungskosten und die Wehrpflicht und lehnen Gewalt ab
  • Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann betont das Recht junger Menschen auf Gehör und friedlichen Protest

Ein Aufruf zu bundesweiten Demonstrationen am 31. Oktober stößt bei Politikern von Union und SPD auf Vorbehalte.

Die Aufrufe in sozialen Netzwerken seien besorgniserregend, sagte er der Rheinischen Post. Junge Menschen müssten die Möglichkeit haben, friedlich für bessere Bildung und Generationengerechtigkeit einzutreten. Er habe den Eindruck, dass sich die Sicherheitsbehörden früh und außergewöhnlich professionell auf mögliche Proteste vorbereiteten und die Lage auswerteten.

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Sie ruft für den 31. Oktober zu Protesten in dreiundzwanzig Städten auf. Nach eigenen Angaben setzt sie sich unter anderem für mehr Klimaschutz ein und wendet sich gegen steigende Lebenshaltungskosten sowie gegen die Wehrpflicht. Gewalt lehne sie ausdrücklich ab.

Oktober distanziert. Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann sagte der Rheinischen Post, junge Menschen hätten ein Recht darauf, gehört zu werden, und dürften friedlich für ihre Zukunft demonstrieren.

Gewalt sei nicht akzeptabel, stellte Banaszak klar. Schulden würden nicht für Zukunftsinvestitionen aufgenommen, die Sozialversicherungssysteme funktionierten nicht mehr und Mieten seien unbezahlbar geworden.

Wer vor extremistischer Unterwanderung oder ausländischer Einflussnahme warne, solle dafür jedoch belastbare Anhaltspunkte vorlegen, forderte sie. Statt junge Menschen zu kriminalisieren, solle die Bundesregierung deren Anliegen endlich ernst nehmen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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