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Gen-Z-Demos am 31. Oktober: Polizei fürchtet Unterwanderung durch Extremisten

Für den 31. Die Polizei sorgt sich vor Gewalt durch radikale Gruppen, die die Proteste unterwandern könnten.

Gen-Z-Demos am 31. Oktober: Polizei fürchtet Unterwanderung durch ExtremistenSymbolbild
Foto: planet_fox · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Für den 31. Oktober sind in Deutschland Proteste junger Menschen angekündigt, die sich am französischen Vorbild orientieren
  • Gewerkschafter Kopelke warnt vor einer Unterwanderung durch linksextremistische und islamistische Gruppen wie in Frankreich
  • Innenminister Dobrindt sieht auch in Deutschland eine extremistische Szene, Mitinitiator Akram S. distanziert sich von jeder Gewalt

In Deutschland kündigen sich Proteste junger Menschen an, wie t-online berichtet. Für den 31. Vorbild sind die französischen Proteste, die sich nach Angaben des Portals langsam in ganz Europa ausbreiten.

In Frankreich richten sich die Demonstrationen unter anderem gegen die Bildungspolitik und die Wohnungsnot. Vielerorts sind sie aus dem Ruder gelaufen, mit Gewalt, Barrikaden und Brandstiftung, etwa in Paris, Mailand, Brüssel und Lissabon. Dort hatte alles als Schülerprotest begonnen.

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Mitinitiator Akram S. stellte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur klar, dass man sich von jeglicher Form von Gewalt klar distanziere.

Genannt werden außerdem die immer höheren Lebenshaltungskosten sowie Wehrpflicht und Musterung. Organisator Akram S. Man arbeite unabhängig und ohne Unterstützung von Organisationen.

Zur Generation Z zählt man die zwischen 1995 und 2010 Geborenen. Beteiligt seien Schülerinnen und Schüler, Studierende und junge Arbeitnehmer. Es liege ein Knistern in der Luft, es gebe Parallelen zu Frankreich, wo die Debatte über die Renten bereits zu Straßenschlachten geführt habe.

Die Polizei sorge sich nicht wegen der Demonstrationsanmeldungen an sich, so Kopelke. Diese seien ein normaler und legitimer Vorgang und gehörten zum Alltag der Polizei. Dann könne schnell eine brennende Flasche fliegen.

In Frankreich hatten sich nach Darstellung des Gewerkschafters Gruppen aus der linksextremistischen und der islamistischen Szene in die Proteste gemischt und sie teilweise übernommen. Kopelke betonte, länderübergreifende Verbindungen seien heute schnell hergestellt. Linksextremistische und islamistische Netzwerke seien gut vernetzt und kommunizierten in alle europäischen Städte. Der digitale Raum sei kaum kalkulierbar und beeinflusse das Verhalten auf der Straße stark.

Auch die Bundesregierung zeigt sich alarmiert. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte dem ZDF, es gebe auch in Deutschland eine extremistische Szene. In der Vergangenheit habe man zudem erlebt, dass ausländische Mitglieder extremistischer Szenen nach Deutschland gekommen seien, um an Protesten teilzunehmen.

Auch in den Ländern wächst die Sorge. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verlangte, in Deutschland alles daran zu setzen, vergleichbare Entwicklungen im Keim zu ersticken. Sein baden-württembergischer Amtskollege Manuel Hagel (CDU) kündigte an, mit aller Härte des Rechtsstaats zu reagieren. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) erklärte, die Polizei werde konsequent handeln. Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) äußerte bei Welt TV, ihm bereiteten die angekündigten Proteste allergrößte Sorgen.

Kopelke sieht zugleich Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Polizei. Die deutsche Polizei reagiere anders und schreite viel früher ein.

Kommunikation und Deeskalation seien dort weniger etabliert, während die deutsche Polizei mehr deeskaliere. Die französische Protestkultur neige stark zur Militanz. Beide Seiten neigten allerdings eher schnell zu Gewalt. Ähnliche Szenen seien daher unwahrscheinlich, auch wenn Gewalt in unübersichtlichen Situationen nicht auszuschließen sei.

Linksextremistische Kreise schauten eifersüchtig nach Frankreich. Gewaltbereite verfolgten die gezielte Strategie, sich unter friedliche Demonstranten zu mischen, um andere in Mitleidenschaft zu ziehen. Dies nutzten sie, um die Polizei als brutal darzustellen und andere Protestierende zu radikalisieren.

Als kritisch könnte sich auch das Datum erweisen, denn am 31. Oktober wird traditionell Halloween gefeiert. Kopelke berichtete, dass es in den vergangenen Jahren an diesem Tag bereits Probleme gegeben habe. Immer wieder sei es zu kleiner Randale gekommen. Teils seien Polizisten und Rettungsdienste gezielt mit Böllern beworfen, Müllcontainer angezündet und Schaufensterscheiben eingeworfen worden.

Schwierig einzuschätzen seien zudem die Verkleidungen, denn manche Menschen tragen an diesem Tag Spielzeugwaffen als Teil ihrer Kostüme und es sei kaum zu erkennen, welche Waffen echt seien.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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