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Energiepreise für Haushalte erreichen im September neuen Höchststand

Haushaltsenergie ist im September laut Österreichischer Energieagentur um 15,1 Prozent teurer geworden als ein Jahr zuvor und hat einen neuen Höchststand erreicht. Vor allem Treibstoffe und Heizöl trieben die Preise erneut kräftig nach oben.

Energiepreise für Haushalte erreichen im September neuen HöchststandSymbolbild
Foto: ChrisOilmountain · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Energiepreise für Haushalte stiegen im September um 3,9 Prozent zum Vormonat und 15,1 Prozent zum Vorjahr auf einen neuen Höchststand
  • Heizöl kostete 10,6 Prozent mehr als im August, Diesel 6,4 Prozent mehr und Superbenzin 5,6 Prozent mehr als im Vormonat
  • Engpässe bei Rohöl, Raffinerien und Transportwegen sowie ein schwächerer Euro treiben die Preise laut Energieexperte Lukas Zwieb

Energie für Haushalte hat sich im September weiter stark verteuert. Die Preise erreichten einen neuen Höchststand, wie die Salzburger Nachrichten unter Berufung auf die Österreichische Energieagentur berichten. Gegenüber dem August stiegen sie um 3,9 Prozent, im Jahresvergleich betrug das Plus 15,1 Prozent.

Damit lag der Preisauftrieb deutlich über der allgemeinen Inflation, die im Jahresabstand 3,6 Prozent betrug.

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Besonders kräftig zogen die fossilen Energieträger an. Heizöl wurde gegenüber dem Vormonat um 10,6 Prozent teurer und kostete 63,1 Prozent mehr als im September 2025. An den Tankstellen verteuerte sich Diesel im Monatsabstand um 6,4 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr um 42,3 Prozent. Superbenzin legte gegenüber August um 5,6 Prozent zu, zum Vorjahr betrug das Plus 25,5 Prozent.

Als Ursachen nannte der Energieexperte Lukas Zwieb Engpässe bei Rohöl, bei Raffineriekapazitäten und bei den Transportwegen. Dazu komme der im Vorjahresvergleich schwächere Euro.

Die jetzige Situation weicht nach seiner Darstellung von früheren Hochpreisphasen ab, die überwiegend vom Rohölpreis getrieben waren. Heute seien mehrere Glieder der Kette zugleich angespannt: das Rohöl selbst, die Raffinerien, die fertigen Kraftstoffe und die Transportrouten.

Bei den übrigen Energieträgern verlief die Entwicklung uneinheitlich.

Brennholz gab im Monatsvergleich leicht um 0,3 Prozent nach, lag im Jahresvergleich jedoch um 4,0 Prozent höher.

Strom wurde im Monatsabstand um 0,7 Prozent teurer.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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