April und dem 15. Oktober erstellt.
Ausgeschlossen blieben Cyberkrieg, Einflussoperationen, Desinformationskampagnen und Spionage, die ausgebildeten Geheimdienstmitarbeitern zugeschrieben wird.
Die Zahl auf der Karte bleibe eine sehr konservative Schätzung.
Die Ukraine nutze dieses Satellitennetzwerk für ihre Abwehr Russlands.
Russland gefährde das Leben der Bürgerinnen und Bürger des Landes, so Nosatii.
Zunehmend gerät auch das Schwarze Meer in Russlands Visier, wie die Auswertung der EBU zeigt. Das gesamte Ausmaß sei noch nicht bekannt, da nicht alle Besatzungsmitglieder geborgen werden konnten.
Sie bezeichnete das als inakzeptabel.
Der Krieg gegen die Ukraine habe eindeutig zu einer Zunahme der Bedrohungen geführt, weil Russland damit auch die westliche Unterstützung für die Ukraine schwächen wolle.
Wann ein Vorfall als offener militärischer Angriff gilt, sei schwer zu definieren. Man könnte jedoch annehmen, dass bei einem hybriden Angriff mit Opfern großer Druck auf ernsthaftere Gegenmaßnahmen entstünde, so Tiilikainen.
Österreich war Teil der 17 untersuchten Länder, taucht auf der Karte aber nicht auf. Im untersuchten Zeitraum habe es keine Vorfälle gegeben, die den Kriterien der Datenbank entsprechen. Im Mai wurden jedoch drei russische Botschaftsmitarbeiter ausgewiesen, die unter Spionageverdacht stehen.
Der Verfassungsschutzbericht erwähnt die Anlage in der Donaustadt ausdrücklich.
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