InstaNews Die Zeitung
Technologie

Wildberger will KI gegen Lücken in Webseiten einsetzen – Tempo gefordert

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger wirbt dafür, Künstliche Intelligenz stärker gegen Lücken in Webseiten einzusetzen. Anlass ist eine hochkritische Schwachstelle in der Programmiersprache PHP, vor der das BSI zusammen mit Behörden weltweit gewarnt hatte. Zahlreiche Webseiten, auch solche de...

Wildberger will KI gegen Lücken in Webseiten einsetzen – Tempo gefordert
KI-Illustration / Symbolbild – keine Ereignisaufnahme

Das Wichtigste in Kürze

  • Wildberger will KI gegen Sicherheitslücken bei Webseiten einsetzen, entscheidend sei das Tempo beim Erkennen und Schließen
  • Wegen einer hochkritischen PHP-Lücke wurden zahlreiche Webseiten vorübergehend vom Netz genommen, auch Bundesangebote
  • Das BSI sieht weiterhin akuten Handlungsbedarf und ruft PHP-Nutzer auf, die bereitgestellten Patches zügig einzuspielen

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat dazu aufgerufen, Künstliche Intelligenz stärker einzusetzen, um Sicherheitslücken bei Webseiten zu schließen. Gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger erklärte der CDU-Politiker, man stehe am Beginn eines neuen Zeitalters der Cybersicherheit, wie n-tv berichtet.

KI-basierte Werkzeuge könnten Schwachstellen schneller und präziser aufspüren als je zuvor, so Wildberger. Entscheidend sei jetzt das Tempo, mit dem Lücken erkannt und geschlossen werden.

Ukraine meldet volle Starlink-Nutzung für Drohnen zurück
Auch interessantUkraine meldet volle Starlink-Nutzung für Drohnen zurück

Das stelle die Netzsicherheit vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig sehe er in der KI den wirksamsten Schutz.

Indem führende Modelle unabhängig geprüft und KI konsequent für den Schutz der Netze eingesetzt werde, könne man den Wettlauf gewinnen, erklärte Wildberger.

Sie betrifft eine hochkritische Schwachstelle in PHP.

Infolge der Lücke wurden zahlreiche Webseiten vorübergehend vom Netz genommen. Betroffen waren auch Angebote der Bundesregierung und der Bundesverwaltung.

Die Cybersicherheitsbehörden hätten vorausschauend, schnell und klar reagiert.

Ein Sprecher des Digitalministeriums betonte, die Sicherheitswarnung vom Mittwoch sei weiterhin gültig. Das BSI sehe nach wie vor akuten Handlungsbedarf und rufe alle Nutzer von PHP auf, die bereitgestellten Patches zügig einzuspielen.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.