InstaNews Die Zeitung
Technologie

Airbus absolviert autonomen Drohnentest in Schweden

Airbus hat die unbemannte Kampfdrohne Valkyrie in Schweden erstmals autonom und ferngesteuert getestet. Das Fluggerät erreichte dabei knapp 1000 Kilometer pro Stunde.

Airbus absolviert autonomen Drohnentest in SchwedenSymbolbild
Foto: Pexels · Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Airbus testete seine Kampfdrohne Valkyrie in Schweden erstmals autonom und ferngesteuert mit knapp 1000 Kilometern pro Stunde
  • Die Bundeswehr will ab 2029 einsatzfähige Kampfdrohnen nutzen, hat aber noch keine Ausschreibung veröffentlicht
  • Ein weiterer Testflug ist für Anfang 2027 geplant, Eurofighter-Flüge sollen folgen und 2028 Waffentests beginnen

Der europäische Rüstungskonzern Airbus hat seine Kampfdrohne Valkyrie bei einem Testflug in Schweden erstmals autonom und ferngesteuert eingesetzt. Das unbemannte Fluggerät habe dabei knapp 1000 Kilometer pro Stunde erreicht, berichtete der Tages-Anzeiger.

Der Testflug Ende September sei ein voller Erfolg gewesen, sagte Airbus-Defence-and-Space-Chef Michael Schoellhorn dem Spiegel.

KI-Modelle greifen bei Wahlfragen auf russische Quellen zurück
Auch interessantKI-Modelle greifen bei Wahlfragen auf russische Quellen zurück

Die Bundeswehr will laut dem Bericht bereits ab 2029 einsatzfähige Kampfdrohnen einsetzen. Zudem sollen sie für gegnerische Radarsysteme möglichst schwer erkennbar sein.

Airbus setzt dafür auf ein bestehendes Modell des US-Herstellers Kratos.

Der nächste Testflug ist für Anfang 2027 vorgesehen. Später sind Flüge gemeinsam mit einem Eurofighter geplant, 2028 sollen erste Waffentests folgen.

Konkurrenz erhält Airbus von deutschen Unternehmen. Rheinmetall arbeitet mit dem US-Flugzeugbauer Boeing an der Kampfdrohne Ghost Bat.

Für Airbus ist der mögliche Auftrag nach dem Scheitern des deutsch-französischen Kampfjetprojekts FCAS von besonderer Bedeutung. Der Konzern sucht nach neuen Perspektiven und spricht über Kooperationen mit dem schwedischen Hersteller Saab sowie der britisch-italienisch-japanischen Kampfjetallianz GCAP.

Die Bundeswehr hat bislang weder eine offizielle Ausschreibung veröffentlicht noch ihre Anforderungen abschließend festgelegt. Schoellhorn forderte deshalb eine rasche Entscheidung. Wenn 2029 eine Jagdbomberdrohne kampffähig im Arsenal sein solle, müsse das Anforderungsprofil 2027 festgelegt werden, sagte er dem Magazin.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

Teilen:XWhatsAppFacebookTelegramLinkedInE-Mail

Kommentare (0)

Noch keine Kommentare. Sei der Erste.
Bitte bleib sachlich und respektvoll. Keine Hassrede, Beleidigungen, Werbung oder rechtswidrigen Inhalte. Verstossende Kommentare werden entfernt.

Mit dem Absenden akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.