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Yandex-Plattform in Wladimir läuft nach Drohnenangriff im Notfallmodus

Ein Drohnenangriff hat die Infrastruktur eines Yandex-Rechenzentrums in Wladimir beschädigt. Die Plattform des russischen Technologiekonzerns läuft nach Unternehmensangaben nur noch im Notfall-Modus.

Yandex-Plattform in Wladimir läuft nach Drohnenangriff im NotfallmodusSymbolbild
Foto: Brett Sayles · Pexels

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Drohnenangriff legte ein Yandex-Rechenzentrum in Wladimir lahm; niemand wurde verletzt
  • Die Yandex-Plattform läuft nur im Notfallmodus, auch der technische Support kann beeinträchtigt sein
  • Ein früherer Angriff auf Yandex in Rjasan löste einen Brand und größere Ausfälle bei Transport und E-Commerce aus

Ein Drohnenangriff hat ein Rechenzentrum des russischen Technologieunternehmens Yandex in Wladimir östlich von Moskau lahmgelegt. Verletzt worden sei niemand, erklärte das Unternehmen nach Angaben von n-tv.

Die Yandex-Plattform könne derzeit nur im Notfall-Modus betrieben werden. Auch die technischen Unterstützungsdienste könnten beeinträchtigt sein, weil die Experten mit der Beseitigung der Schäden beschäftigt seien. Yandex betreibt neben Russlands beliebtester Suchmaschine auch eine Taxi-App und einen Dienst für Essensbestellungen. Die Angebote werden von Millionen Menschen genutzt.

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In der Region Rjasan habe ein Angriff zuvor ein Feuer an einem Yandex-Standort ausgelöst, was zu größeren Ausfällen im Transport- und E-Commerce-Bereich geführt habe.

InstaNews hatte am 8. Oktober berichtet, dass eine ukrainische Drohne ein Yandex-Rechenzentrum in der Region Rjasan in Brand gesetzt habe. Der Standort sei vollständig stillgelegt worden, mehrere Dienste seien gestört gewesen.

Die Ukraine setze bei ihren Gegenangriffen im russischen Angriffskrieg zunehmend schnellere und schlagkräftigere Waffen ein.

Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte der russischen Nachrichtenagentur Interfax, Präsident Wladimir Putin sei über die Lage rund um den Tanker „Aframax Rio“ informiert worden. Kiew wolle damit verhindern, dass Moskau seine Kriegsmaschinerie mit Einnahmen aus dem Energieexport finanziere.

Dieser Beitrag wurde automatisiert auf Grundlage externer Nachrichtenquellen und unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt. So arbeiten wir

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