In der Javasee vor Indonesien ist der Kontakt zu einer Fähre mit 243 Passagieren abgebrochen. Nach den vorliegenden Angaben werden rund 140 Menschen vermisst. Rettungskräfte konnten mehr als 100 Passagiere erreichen und ihnen helfen. Mindestens eine Person kam bei dem Unglück ums Leben.
Die Suche nach den Vermissten dauert an. Für die Einsatzkräfte gestalten sich die Rettungsarbeiten schwierig, weil in dem Seegebiet meterhohe Wellen herrschen. Die Bedingungen erschweren damit den Einsatz auf dem Wasser und die Suche nach weiteren Menschen.
Die Fähre war mit insgesamt 243 Passagieren unterwegs. Nach dem Kontaktabbruch begann der Rettungseinsatz. Mehr als 100 Menschen konnten nach den bisher vorliegenden Informationen gerettet oder unterstützt werden. Zugleich gehen die Behörden davon aus, dass sich noch etwa 140 Passagiere im vermissten Bereich befinden.
Über die Ursache des Unglücks liegen in den vorliegenden Informationen keine Angaben vor. Auch Details zum Zeitpunkt des Kontaktabbruchs, zum Zustand der Fähre oder zum genauen Ort des Unglücks sind nicht bekannt. Die Zahlen zu den Geretteten, den Vermissten und den Todesopfern beruhen auf den bisher veröffentlichten Angaben und können sich im Verlauf der Rettungsarbeiten noch ändern.
Die Einsatzkräfte setzen ihre Suche trotz der schwierigen Wetter- und Seebedingungen fort. Im Mittelpunkt steht die Rettung der weiterhin vermissten Passagiere. Der Unfall ereignete sich in der Javasee, einem Seegebiet Indonesiens.