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USA verwehren einigen Südafrikanern die Einreise

Washington begründet Einreisebeschränkungen für einige Südafrikaner mit angeblich nicht bekämpfter „anti-weißer“ Diskriminierung. Südafrikas Präsident weist die Politik von Donald Trump als rassistisch zurück.

USA verwehren einigen Südafrikanern die Einreise
Foto: New York Times World

Die Vereinigten Staaten haben einigen Südafrikanern die Einreise verweigert. Die Regierung in Washington begründet den Schritt mit dem Vorwurf, Südafrika habe nicht ausreichend gegen eine von US-Präsident Donald Trump als „anti-weiß“ bezeichnete Diskriminierung unternommen.

Welche Personen konkret von den Einreisebeschränkungen betroffen sind und in welchem Umfang die Maßnahmen gelten, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor. Die US-Regierung stellt den Schritt demnach in einen politischen Zusammenhang mit ihrer Kritik an der südafrikanischen Politik.

Südafrikas Präsident wies die Haltung der US-Regierung zurück und bezeichnete Trumps Politik als rassistisch. Damit verschärft sich der öffentliche Streit zwischen Washington und Pretoria. Die unterschiedlichen Bewertungen der Situation haben nach den vorliegenden Informationen zu einer Belastung der Beziehungen zwischen beiden Ländern geführt.

Die Auseinandersetzung verbindet damit eine Einreisefrage mit einem grundsätzlichen diplomatischen Konflikt. Während die Vereinigten Staaten ihre Maßnahme mit dem Vorwurf einer nicht behobenen Diskriminierung begründen, kritisiert Südafrika die Position des US-Präsidenten scharf. Weitere Einzelheiten zu den Beschränkungen oder möglichen diplomatischen Konsequenzen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.

Quelle: New York Times World ↗