Washington, D.C. – Ein Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen ist im US-Senat gescheitert. Damit kommt ein Vorhaben vorerst nicht voran, das einen regulatorischen Rahmen für den Kryptomarkt schaffen sollte. Der Ausgang belastete nach Angaben der Tagesschau die Märkte für digitale Währungen.
Besonders deutlich zeigte sich die Reaktion beim Bitcoin. Die nach Marktwert wichtigste Kryptowährung fiel zeitweise unter die Marke von 75.000 US-Dollar. Der Rückgang erfolgte im Zusammenhang mit dem Scheitern des Gesetzes im Senat. Weitere Einzelheiten zur Marktentwicklung liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
Politisch wird der Ausgang als Niederlage für Donald Trump bewertet. Die vorliegenden Angaben nennen jedoch keine Einzelheiten dazu, welche Rolle Trump bei dem Gesetzesvorhaben spielte oder wie es im Senat zur Ablehnung kam.
Mit dem Scheitern bleibt die Regulierung von Kryptowährungen in den Vereinigten Staaten zunächst ohne die geplante gesetzgeberische Grundlage. Welche weiteren Schritte nun folgen könnten, ist nach den vorliegenden Informationen offen. Fest steht, dass die Entscheidung sowohl politische als auch unmittelbare Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Kryptomarktes hatte.